About Martin Kurth

Lerntrainer, Lerntherapeut, LernCoach, Heilpraktiker für Psychotherapie, Gründer von ZENTRAL-lernen

Organisation und Zeitplanung

Organisation und Zeitplanung

Der wichtigste Punkt, um effizient und zielgerichtet zu lernen, stellt jedoch eine realistische und detaillierte Zeitplanung dar. Bevor du einzelne Methoden anwendest, um dir den Lernstoff einzuprägen, musst du das Lernvolumen bestimmen und die Lerneinheiten in geeignete Arbeitspakete zerlegen. Aus diesen gilt es einen Lernplan zu erstellen, der dich auf den Punkt (Klausur, mündliche Prüfung) vorbereitet. Dafür sind eine gute Organisation und eine hohe Lernbereitschaft unumgänglich.

Organisation und Zeitplanung

Mit der richtigen Technik gelingt es dir, dich optimal auf Klausuren vorzubereiten. Im Gegensatz zum stumpfen Auswendiglernen, bei dem du wesentliche Studieninhalte nach wenigen Tagen oftmals wieder vergisst, kommen dir die effizienteren Lernmethoden auch im weiteren Verlauf des Studiums zugute, da du auf den bereits erworbenen Kenntnissen aufbauen kannst.

Lernen mit allen Sinnen

Lernen mit allen Sinnen

Studien haben ergeben, dass Lernen besonders effizient ist, wenn es mit allen Sinnen durchgeführt wird. Dein Lernfortschritt ist höher, wenn du einzelne Sachverhalte nicht nur liest, sondern diese auch anderweitig aufnimmst. Hier helfen beispielsweise eigenständig beschriftete Mind Maps, um eine visuelle Komponente einzubauen. Bei Formeln aus der Mathematik, Physik oder Wirtschaft sind darüber hinaus Anwendungsbeispiele unverzichtbar, um das Verständnis zu schulen, das du später bei der Anwendung der Formeln in der Klausur benötigst. Versuche dir, immer wenn dies möglich ist, Sachverhalte auch anhand von Grafiken und Diagrammen klar zu machen. Besonders erfolgversprechend ist dies in Fächern mit wirtschaftlichem oder physikalischen Hintergrund. Mithilfe einer geeigneten Grafik erkennst du etwa leicht, warum ein Monopolist die Angebotsmenge verknappt und den Preis im Vergleich zur vollständigen Konkurrenz erhöht.

Lernen mit allen Sinnen

Lernen mit Bildern und Eselsbrücken

Lernen mit Bildern und Eselsbrücken

Eselsbrücken helfen dir an vielen Stellen des Lernens weiter, und bewirken, dass du dir komplexe Zusammenhänge einfach merken kannst. Die Planten des Sonnensystem beispielsweise in der richtigen Reihenfolge wiederzugeben, stellt viele vor eine schwierige Aufgabe. Wer den Spruch “Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel” beherrscht, kann sich die Namen der Planeten (Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun) jedoch leicht herleiten. Lerne intelligent, und du lernst effizienter! Sprüche wie “Bewegte Uhren gehen langsamer” helfen dir Einsteins Relativitätstheorie zu verstehen und aus “Bei der Induktivität kommt der Strom zu spät” kannst du die Phasenverschiebung beim Schwingkreis ableiten. Zusätzlich können dir Bilder helfen, wenn du dir bestimmte Namen, Fakten und Zahlen in einer bestimmten Reihenfolge merken musst. Sehr beliebt und vielversprechend ist die sogenannte Loci-Methode, mit der sich über Routenpunkte auch recht einfach schwierige Gleichungen einprägen lassen. Mit Hilfe des Internets findest du sicherlich schnell hilfreiche Eselsbrücken!

Richtig auswendig lernen mit dem Karteikartensystem

Richtig auswendig lernen mit dem Karteikartensystem

Das Karteikartensystem ist zwar schon etwas angestaubt, der Lernerfolg, der sich mit dem beliebten System erzielen lässt, gibt den Anwendern jedoch recht. Die Methode eignet sich hervorragend, um einzelne Begriffe auswendig zu lernen, die nicht notwendigerweise in Zusammenhang stehen. Beim Karteikartensystem wird der jeweilige Begriff auf die Vorderseite einer Karteikarte geschrieben, auf der Rückseite trägst du die Erklärung des Begriffs ein. In festen Zeitabständen liest du die Begriffe vor, die sich in deinem Karteikartensystem befinden und gibst die zugehörige Erklärung des Begriffs ab. Hast du den Begriff richtig erläutert, darfst du die Karteikarte ins nächste Fach legen. Hast du den Begriff falsch erklärt oder konntest ihn nicht zuordnen, wandert die Karteikarte ins erste Fach zurück, wo er später wiederholt werden muss. Begriffe von Karteikarten, die es bis ins letzte Fach geschafft haben, sollten im Langzeitgedächtnis abgespeichert sein und in der Klausur parat sein.

Effizientes Lernen in Schule und Studium

Effizientes Lernen in Schule und Studium

Während sich viele Schüler im Abitur noch irgendwie durchmogeln können, benötigen sie im Studium eine bessere Strategie, um die anstehenden Klausuren mit Erfolg zu bestehen. Wie überall im Leben, so ist auch beim Lernen des Stoffs die richtige Technik entscheidend, damit am Ende die gewünschten Ergebnisse bei den Prüfungen herauskommen. Die richtige Technik hängt wiederum vom Lerntyp und den sonstigen Umständen ab.

Interessantes Experiment: Der JA-Tag

Der JA-Tag

Was passiert, wenn man seinen Kinder einen Tag lang keine Wünsche abschlägt und zu allem “Ja” sagt? Die ersten Gedanken gehen wahrscheinlich in Richtung “Finanzieller Ruin” und ein “Auf der Nase herumtanzen” der Kinder.

In dem Erfahrungsbericht gefällt mir persönlich besonders gut der Satz:

»Sie hat den Tag damit verbracht, ihr Herz zu füllen, nicht ihre Spielzeugbox.«

Eine Mutter mit zwei Kinder berichtet von ihrem JA-Tag

Somit ist zumindest dieses JA-Experiment (und damit ist keine Hochzeit gemeint) erfolgreich und mit einer tieferen Mutter-Kind-Bindung verlaufen und schreit förmlich nach Wiederholung. Schön, dass sich Kinder nicht in erster Linie nach Materialismus sehnen – sondern nach außergewöhnlich schönen Erlebnissen

Sind Hausaufgaben wichtig?

Sind Hausaufgaben wichtig?

Dieser Frage ging nun ein Artikel der “Welt” nach. Das Thema “Hausaufgaben” ist ja ständig umstritten. Neueste Meinungen gehen sogar dahin, dass Hausaufgaben schädlich sind und die eigene Motivation schmälerte.

Warum aber nun sind Hausaufgaben wichtig? Die Hausaufgaben sollen dafür sorgen, dass immer wieder selbständig Inhalte gelernt, der eigene Lernfortschritt kontrolliert und die eigenen Wissenslücken aufgezeigt werden. So erhalten Schüler im Idealfall eine Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand. Aus dieser Perspektive betrachtet sind Hausaufgaben wichtig für die Entwicklung eines eigenständigen Lernens. Sind Hausaufgaben wichtig

Zum Artikel: Sind Hausaufgaben wichtig

Den Artikel der “Welt” kannst du hier nachlesen: Artikel: Hausaufgaben Sind Wichtig

Erfolg im Abitur

Erfolg im Abitur

Erfolg im Abitur

In Berlin beginnt jetzt die absolut heiße Phase in Sachen Abitur. ZENTRAL-lernen hält allen Prüflingen die Daumen.

Dos und Don’ts für Erfolg im Abitur

Größte Erfolgsfaktoren für Erfolg im Abitur:

  • fundiertes Fachwissen
  • Optimismus
  • guter Schlaf
  • ausgewogene, eiweißreiche Ernährung (für die Konzentration in der Prüfung)
  • hohe Motivation
  • angemessene Aufregung

Was den Erfolg im Abitur verhindern könnte:

  • wenig bis kein Schlaf
  • zu späte Vorbereitung
  • falsche Ernährung – kurzkettige Kohlenhydrate
  • Pessimismus
  • Prüfungsangst
  • verrückt machen unmittelbar vor der Prüfung

Toi, toi toi! Viel Erfolg im Abitur

Mehr zu Prüfungsangst

Mehr zu Motivation zum Lernen

Schule ohne Noten – Wie sieht Schule ohne Noten aus?

Schule ohne Noten (vgl. Tagesspiegel vom 24.2.2015, S. 25)

Schule ohne Noten – geht das? Die Frage der Notengebung in unseren Schulen ist (und bleibt vermutlich) ein Endlosthema (nicht nur in Deutschland). Immer wieder tauchten „Fa

chleute“ mit zusammengestellten Argumenten auf,  traten Diskussionen los und fanden immer mal wieder „zuständige Stellen“, die einen Feldversuch beschlossen. Vielleicht sollte man besser sagen: „… zuließen“, denn den diversen Modellen folgten in der Regel irgendwann mehr oder weniger ernst zu nehmende Bewertungen.

Ein durchweg überzeugendes, belastbares Ergebnis für eine „beste Lösung“ ist noch nirgendwo entstanden – bei uns nicht, und im Ausland auch nicht. Gibt es denn eine Schule ohne Noten?

Das praktizierte Durcheinander an Versuchen ist ein Beispiel für den Föderalismus in unserem bundesdeutschen Bildungswesen. Ohne eine staatstheoretische Diskussion führen oder anstoßen zu wollen: das Durcheinander ist Mist!

Schule ohne Noten

Leidtragende sind unsere Kinder als Gruppen-Versuchskaninchen. Einem deutschen Bildungswesen fehlt es an Einheitlichkeit/Geschlossenheit, so ein Flickenteppich muss  internationale Vergleichen belasten und tut das auch.

Ich zeichne mal die „Vielfalt“ in deutschen Landen nach:

Schule ohne Noten in Bayern?

- Bayern führte zum Schuljahresende 2014 bis zur 3. Klasse den Verzicht auf Notengebung ein und ersetzte diese u.a. mit „Lernentwicklungsgesprächen“, eine halbe Stunde individuell für jedes Kind.

Weil man einerseits seiner eigenen Entscheidung nicht traut und andererseits widerständiges Verhalten vermeiden will, ist es eine „Kann-Regelung“, von der nur ein Teil der Schulen Gebrauch gemacht hat.

Schule ohne Noten in Schleswig Holstein?

- Schleswig-Holstein hat eine prinzipielle Notenfreiheit für die gesamte Grundschulzeit eingeführt.
Aber wenn die Schulen es beschließen, können sie auch weiter Noten vergeben …

- in den Ländern Bayern, Sachsen, Brandenburg und Thüringen bestimmt weiterhin der Notendurchschnitt den Übergang auf das Gymnasium.

Schule ohne Noten in Baden-Württemberg?

- die Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg verzichten auf Benotungen bis zum mittleren Schulabschluss auf jede Notengebung

- Schulen „erfinden“ eigens Bewertungsfelder wie Module, „Einmaleins-Führerschein“, „Rasterzeugnisse“, urteilen nach „Präsentationen“, sammeln „Portfolios“ …. und und und.

Gern wird darauf verwiesen, dass Notengebung „umstritten“ sei. Dass es dazu Meinungsunterschiede unter Lehrern, Bildungsforschern, Schülern und Eltern gibt, ja wahrscheinlich auch unter Großeltern, Hundehaltern und Fahrradfahrern, sagt schlicht zunächst nichts anderes aus als dass jeder seine eigene Meinung haben darf. Und dass er sie äußern darf. Wenn Leute das tun, ist das kein Beleg für gar nichts.

Als Argumente hört man dann viel Nebensächliches, ggf. einfach auch nur dummes Zeug wie:

- eine Objektivität des beurteilenden Lehrers sei nicht sichergestellt

- es gibt keine einheitlichen Standards für Benotungen

- es kann differieren, wie viele Punkte einer Aufgabe zugemessen werden und wie viel Punktabzug für nicht erbrachte Teilleistungen gegeben wird

- ein objektiver Leistungsstand sei gar nicht messbar, sondern würde immer nur im Klassenvergleich möglich

- weil das klassische Notenschema immer von einer Normalverteilung ausgehe, müssten die Noten das gesamte Spektrum abbilden, in dem man vielleicht noch die Schwachen erkennen kann, aber man müsse extra Schwierigkeiten für das Erkennen der besonders Guten einbauen, und deren Heraushebung würde wiederum diejenigen mit Normalleistungen belasten

- immer heterogenere Klassenzusammensetzungen und die Inklusion stünden einem einheitlichen Bewertungsschema entgegen

- die Bewertung mündlicher Leistungen durch Lehrer sei zu unterschiedlich

- Lehrerbeurteilungen würden u.a. davon beeinflusst, ob der Lehrer zuvor besonders schlechte oder gute Arbeiten benotet habe

- Lehrerbeurteilungen seien auch davon beeinflusst, wie der Lehrer die Herkunft und das Familienumfeld einschätze … und und und.

 

Meist wird unengagiert und wohl nur der guten Ordnung halber erwähnt, dass Benotungen auch ihre positiven Aspekte hätten:

- Ziffernnoten sind für jeden leicht verständlich

- Schulnoten geben Orientierung, für den Schüler, für die Eltern, für künftige Arbeitgeber, für künftige Bildungseinrichtungen, sie sind gegeneinander vergleichbar (wo etwa steht derjenige, wo etwa liegen Stärken und Schwächen)

- Studien haben eine ziemlich exakte Vorhersage des Schulerfolgs aufgrund von Schulnoten belegt

 

Als praktizierender Lerntherapeut habe ich eine eigene differenzierte Sicht:

Zunächst steht für mich im Vordergrund, den Kindern einen Sinn im Lernen zu vermitteln, ihnen zu zeigen, dass genau sie das können und dass sie diese Fähigkeiten verbessern und ausbauen können.

Kinder WOLLEN LERNEN, weil ihr Gehirn lernen will. Beide (Kind und Gehirn) werden durch Erfolgserlebnisse befeuert, motiviert. Richtig: dazu braucht es Anerkennung und Erkenntnis! Solche gewinnt der Anleitende in der Zusammenarbeit mit dem Kind, mit der Klasse. Und es kommt darauf an, dem Kind das zu vermitteln, es spüren zu lassen, dass es erfolgreich ist.

 

Das geht, ganz trocken festgestellt, nominal (geschafft/nicht geschafft), ordinal (gut geschafft, geschafft, gerade noch so geschafft) oder kardinal (mit Ziffern, präzise unterscheidbar). Plötzlich sind wir also durchaus ganz direkt und schnell bei Ziffernnoten. Sie sind (auch für Kinder) leicht verständlich, „präzise“ und vergleichbar. Kinder wollen erfolgreich sein und sie ziehen Selbstbewusstsein aus dem Vergleichen (z.B. >besonders gut< oder >besser als<).

 

Wir müssen uns allerdings fragen, ob wir in unserem Bildungssystem der Notengebung immer und überall ein angemessenes Maß einräumen. Und das tun wir sicher nicht!

Wenn das Benotungssystem nicht der Vermittlung von Bewertungen sondern mehr dem „Aussieben“ für entscheidende Weichenstellungen im Bildungsgang und zur Entscheidung über Lebenswege und Lebens-Chancen wird, dann wird das brauchbare Instrument pervertiert. Tun wir nicht teilweise genau das, indem wir immer mehr Tests / schriftlichen Arbeiten ansetzen, Prüfungsdruck und Versagensängste schüren?

Anders ausgedrückt: Was sagt die 5 in Mathe im April, wenn das Kind die Aufgaben im Juni doch gut bewältigt?

 

Warum lassen wir unsere Kinder eigentlich von Lehrern ausbilden? Doch nicht, weil wir nicht jeder selbst Zeit haben, das zu tun. Warum lassen wir sie nicht einfach von ehemals guten Schülern oder kundigen Erwachsenen ausbilden? Weil wir einen guten Ausbildungsstandard der Ausbilder wollen – deshalb müssen Lehrer studieren (oft sogar ein Fach, das der konkrete Unterricht gerade nicht verlangt), müssen sich pädagogisch schulen lassen, sich mit Psychologie, Soziologie usw. beschäftigen – als VORAUSSETZUNG, dass sie unsere Kinder unterrichten dürfen!

Ein Einschub: Ich wäre dafür, dass wir als Gesellschaft mehr Augenmerk darauf verwenden, dass Lehrer auch eine „persönliche Eignung“ beim Lehrerberuf einbringen, dass man Fehlentscheidungen bei der Ausbildung in der Praxis korrigieren kann, dass man bei Eignungsverlusten Alternativen für eine Weiterbeschäftigung bereithält.

Aber wenn wir gut ausgebildete Lehrer haben – dann ist es doch ein Unding, ihnen nicht zuzutrauen, den Leistungsstand unserer Kinder auch in Ziffernnoten auszudrücken!! Warum  vertrauen einige oder viele den Noten nicht, meinen aber eine Erklärung als Text oder im Gespräch akzeptieren zu wollen? Ich halte das für Ablenkung.

 

Vielleicht geht es oft überhaupt nicht um das Instrument der Notengebung? Kann es sein, dass ein Teil der Eltern eine nicht positive Beurteilung des Lehrers für ihr Kind einfach nicht akzeptieren will? Vielleicht kollidiert nur der gedankliche Lebensplan der Eltern für das Kind mit den gegenwärtig gezeigten Leistungen ihres Kindes??

Zweifellos: Gespräch und Dialog zwischen Eltern und Lehrer/Schule ist der fruchtbarste Weg. Wenn dort Erkenntnisse und Möglichkeiten ausgetauscht und abgeglichen werden, wird der Weg für eine erfolgreiche(re) Schulzeit und Bildung aufgezeigt. Das setzt aber beiderseits Einsichtsbereitschaft voraus. Da der Elternwille immer stärkeres Gewicht für die Auswahl der weiterführenden Schule für ihr Kind gewinnt, dürfte sich der Entscheidungseinfluss von Noten abschwächen. Und der Elternwille könnte sich grundsätzlich an den Schulnoten orientieren.

http://blog.zentral-lernen.de/schule-ohne-no…ohne-noten-aus/

Prüfungsangst – Die Angst vor der Prüfung

Prüfungsangst – Wenn die Angst vor der Prüfung Erfolg zunichte macht


Prüfungsangst ist ein ernstzunehmender Feind von guten Prüfungsergebnissen.
Es leiden ca.15 % aller Studenten unter einer solchen Angst. Jedes Jahr überrennen verzweifelte Studenten wegen ihrer Prüfungsangst die psychologischen Beratungsstellen in Deutschlands Universitäten. An jeder Uni sind es zwischen 100 und 200 Studenten – die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher.

Zwei Arten von Prüfungsangst:

Die gerechtfertigte Prüfungsangst ist dadurch begründet, dass ich weiß, dass ich nicht genügend oder nicht das Richtige gelernt habe – dann entwickelt sich Prüfungsangst – mein Scheitern rückt zeitlich immer näher.
Die unbegründete Prüfungsangst ist eine starke innere Unruhe – meist schon vor der eigentlichen Prüfung. In der Prüfung zeigt sich diese dann meist in massivem Stress, der bis hin zum Black-Out führen kann.

Prüfungsangst

Die körperliche Reaktion auf Angst- und massive Stresssituationen ist evolutionär begründet. Der Körper ist darauf programmiert, mit den “3 F’s” zu reagieren – auch bei Prüfungsangst, wenn diese als bedrohlich empfunden wird – und das wird sie zumeist:
- Freeze (erstarren)
- Fight (kämpfen)
- Flight (flüchten)
Leider verschafft keine dieser Optionen bei Prüfungsangst die gewünschte Abreaktion. Kämpfen und Flüchten entfallen – übrig bleibt die körperliche und geistige Erstarrung. Und schon ist der durch Prüfungsangst verursachte Black-Out geboren!

Mit den richtigen Coaching-Methoden allerdings kann eine Prüfungsangst behandelt werden.
Meine eigene Erfahrung aus mehr als 100 Behandlungen von Prüfungsangst zeigt, dass innerhalb von 3 bis 7 Sitzungen bereits deutliche Verbesserungen erreicht werden können und sich Prüfungserfolge wieder einstellen, die vor einer Behandlung nicht möglich waren.

Mehr Informationen zum Coaching bei Prüfungsangst findest du hier:

http://www.lerncoaching-berlin.com/pruefung.html

Alternativ kannst du dich auch hier direkt per Mail anmelden:

http://www.zentral-lernen.de/anmelden.php

Im Studium und in der Schule sind auch Lerntechniken und Lernstrategien für den Erfolg entscheidend. Bei ZENTRAL-lernen erfährst du, welche Lerntechniken und Lernstrategien dich in deiner Situation besonders hilfreich unterstützen können. Solltest du anstatt eines persönlichen LernCoachings eher ein online-basiertes Lernen bevorzugen, so kannst du das unter http://www.effektive-lerntechniken.de.