About Martin Kurth

Lerntrainer, Lerntherapeut, LernCoach, Heilpraktiker für Psychotherapie, Gründer von ZENTRAL-lernen

Lernplanung – Wie es geht

Lernplanung

In der Lernplanung gibt es im Grunde genommen drei Phasen:

  1. Die Entschluss-Phase / Motivations-Phase
  2. Die Informations-Aufbereitung
  3. Die Wiederholung

Warum genau gibt es diese drei Phasen? Bevor ich mir nicht im Klaren darüber bin, was ich mit dem Lernen bezwecken möchte, werde ich kaum eine Motivation aufbauen können. Zumindest keine intrinsische Motivation.

Intrinsische Motivation ist für einen erfolgreichen Lernprozess unglaublich wichtig. Intrinsische Motivation entsteht in mir selbst, ich entwickle sie in mir und verfolge damit meine eigenen Zwecke. Diese Motivation ist die wünschenswerteste Motivation, denn sie bietet den Nährboden für nachhaltige Lernerfolge. Aus einer inneren Begeisterung und einem inneren Interesse an den Inhalten meines Lernstoffes werde ich dieses Interesse versuchen, auch weiterhin befriedigen zu wollen.

Extrinsische Motivation sind kurzfristig vielleicht förderliche Maßnahmen, jedoch entsteht keine innere Begeisterung, kein inneres Interesse an der Sache an sich, sondern nur eine “Leistung” für das erwünschte Ziel. Extrinsische Faktoren wären als Anreize, die erfolgen, wenn ein bestimmtes Lernergebnis (meistens eine Note) erreicht wird. Ist das Ziel realistisch, wird sich der zu motivierende Mensch auch bemühen, um die Belohnung zu erhalten. Langfristig sollte aber darauf geachtet werden, dass die intrinsische Motivation gefördert wird. Sonst werden Leistungen und Ergebnisse immer nur in Hinblick auf eine externe Leistung erbracht.

Die entscheidende Frage für die erste Phase ist, was ich mit dem Lernen bezwecken möchte. Was habe ich davon, wenn ich das lerne? Wozu wird es mich befähigen? Was werde ich dadurch erreichen? Was werde ich dadurch längerfristig erreichen?
Jetzt sollte ich mir auch schon meinen (Zeit)Plan zurecht legen, damit ich den anfallenden Aufwand abschätzen kann und diesen dann über die Zeit verteile.

In der zweiten Phase der Lernplanung geht es um eine Informations-Aufbereitung. Dazu verschaffe ich mir zu Beginn einen Überblick über alles, was ich wirklich zu lernen habe. Nachdem ich das gesichtet habe, schreibe ich mir einen kleinen Ablauf-Plan. Und diesen arbeite ich dann Schritt für Schritt ab. Dazu lese ich einen Abschnitt und mache mir dazu Notizen. Diese Notizen sollten idealerweise bereits gehirn-gerecht gestaltet werden und vom Umfang her nur die wirklich wichtigen Details enthalten. In meinem ZENTRAL-lernen-System verwende ich einen Technik, die ich die Spickzettel-Methode verwende. Merke dir, dass nur etwa 7-15% der Wörter tatsächlich Inhalt transportieren. Und genau diese entscheidenden Wörter möchte ich auf Papier festhalten. Ebenfalls sollte ich jetzt als Methode für Notizen Lern- und Denktechniken verwenden, die den natürlichen Funktionen des Gehirn entsprechen. Wie soetwas geht, erfährst du in meinen Lernberatungen oder auch im e-learning-Kurs “Schneller lernen – mit effektiven Lerntechniken”. Die Aufbereitungsphase sollte also in 3 Schritte eingeteilt werden:

  • Überblick gewinnen
  • gezieltes Lesen
  • Notizen machen

Die dritte Phase der Lernplanung ist dann das möglichst gehirn-gerechte Wiederholen, das eigentliche Lernen. In dieser Phase wird dem Gehirn deutlich gemacht, dass diese Informationen wichtig und merkenswert sind. Das hat auch eine evolutionäre Bedeutung. In den Tagen der frühen Menschheit war nicht jede Information auf Dauer wichtig. Sehr wohl wichtig aber waren Besonderheiten, beispielsweise Nahrungsquellen, die auch im Winter zugänglich waren. Diese wurden dann auch auf Grund ihrer Besonderheit gemerkt. Andere Informationen aber galten nur dann als besonders wichtig, wenn sie immer wiederkehrend gezeigt wurden. Etwas, das immer wieder auftauchte gewann mit jedem Male an Bedeutung (Beispiel: Jeden Sommer trug das Getreide Korn und sicherte so zu dieser Zeit die Versorgung mit Nahrungsmitteln.).

Wie viele Wiederholungen werden in der guten Lernplanung benötigt?

Darin liegt natürlich eine gewisse Gratwanderung: wiederhole ich zu wenig, besteht die Gefahr, dass ich den Lernstoff noch nicht umfassend genug verstanden habe. Mache ich allerdings zu viele Wiederholungen, dann verschwende ich damit meine Zeit, die ich dann auch sinnvoller zum Einsatz bringen könnte.
Für eine Anzahl von Wiederholungen kann man auch nur sagen, dass das von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Jemandem, der neuronal schnell ist, wird im Volksmund eine schnelle Auffassungsgabe nachgesagt. Diese äußert sich dann darin, dass dieser Mensch nur sehr wenig Wiederholungen braucht. Umgekehrt braucht ein neuronal langsamer Mensch weit mehr Wiederholungen.

Wie bekomme ich nun meine für mich passende Anzahl an Wiederholungen heraus?

Um diese Wiederholungsanzahl herauszubekommen und als Richtwert für meine künftige Lernplanung zu verwenden, ist es unerlässlich, dass ich darüber Notiz führe. Und ich brauche natürlich Lerntechniken, die mir Aufschluss darüber liefern, wie gut ich meinen Lernstoff bereits beherrsche. (Welche Lerntechniken dafür in Frage kommen, erfährst du in meinem e-learning-Kurs.) Habe ich dann perfekten Zugriff auf mein gefordertes Wissen, kann ich die Anzahl der Wiederholungen als Grundlage und Richtwert für meine nächste Lernplanung verwenden. Etwas Abweichung muss ich natürlich mit zugestehen, diese sollte aber nicht allzuweit von meiner dokumentierten Erfahrung entfernt liegen.

Fassen wir zusammen:

Die Lernplanung enthält 3 wichtige Phasen:

Die Entschluss-/Motivationsphase, in der ich mich fragen sollte, warum und wozu ich das Ganze lernen sollte.
(Zeitmäßig nimmt diese Phase etwa 10-20% der gesamten Lernzeit ein.)

Die Aufbereitungsphase, in der ich mir zu Beginn einen Überblick verschaffe, mich frage, was wichtig ist und anhand dieser Wichtigkeit dann beim Lesen des Lernstoffs gleich gehirn-gerechte Notizen anfertige, die dann nur noch die pure Information enthält.
(Diese Phase wird etwa 50 % der Lernzeit beanspruchen.)

Der finale Schritt in der Lernplanung ist dann das eigentliche Lernen und Wiederholen des der eigenen Notizen. Hier muss ich solange weitermachen, bis mein Gehirn verstanden hat, dass es sich um eine wichtige und merkenswerte Information handelt.
Wichtig ist für die finale Phase der Lernplanung vor allem, dass ca. 30-40% der Zeit hierfür aufgewandt und eingeplant werden. Diese Zeit sollte auch nach Möglichkeit über 4 – 20 Tage erstreckt werden. Je mehr Tage ich Zeit habe, umso kürzer kann ich meine Lerneinheiten durchführen.

In meinem neuen e-Book “10 Schritte für deinen maximalen Lernerfolg” erfährst du Schritt für Schritt, wie du diese 3 Phasen konkret in der Praxis einsetzen und direkt mit deinem Lernstoff umsetzen kannst.

Lernplanung

10 Schritte für deinen maximalen Lernerfolg

 

Du erhältst dieses ebook hier: http://www.zentral-lernen.de

Optimales Lernen – die vier Phasen

Optimales Lernen

Das Lernen passiert grundsätzlich in 4 Phasen:

  1. Phase: unbewusste Inkompetenz
    In dieser Phase bin ich mir noch gar nicht bewusst, dass ich den Inhalt noch gar nicht kann – vielleicht kenne ich noch nicht einmal den Inhalt.  Ich weiß noch gar nicht, was ich noch nicht kann.
    Beispiel: Wenn ich noch keine Fahrräder kenne, weiß ich auch noch nicht, dass ich nicht auf ihnen fahren kann…
  2. Phase: bewusste Inkompetenz
    Jetzt weiß ich, was ich noch nicht kann. Das hilft mir noch nicht viel weiter – aber zumindest werden mir jetzt die Inhalte erstmalig erläutert.
    Beispiel: Jetzt weiß ich zumindest schon einmal, was ein Fahrrad ist, genauso stelle ich aber fest, dass ich mich damit nicht fortbewegen kann.

    Radfahren lernen

    c) by CREAPRO

  3. Phase: bewusste Kompetenz
    Wenn ich mich voll und ganz auf die Sache konzentriere, bekomme ich sie hin. Ich kann es, wenn ich mit meiner Aufmerksamkeit zu 100% bei der Sache bin.
    Beispiel: Wenn mir jemand genau sagt, was ich wann machen muss und ich mich nur auf das Fahrrad, das Treten in die Pedale und das Halten des Gleichgewichts konzentrieren brauche, kann ich (ein wenig) Fahrradfahren.
  4. Phase: unbewusste Kompetenz
    In dieser Phase nehme ich die Fähigkeit als selbstverständlich hin. Ich beherrsche diese Fähigkeit, kenne mich mit allen Eventualitäten aus und erledige die Aufgabe auch gern mal nebenher.
    Beispiel: Ich kann beim Fahrradfahren auch auf den Verkehr achte, (mit einem Headset) telefonieren und mir schon überlegen, was ich mir zuhause zum Abendbrot machen werde.

Wenn es unser Ziel ist, Experte sein zu wollen, wollen wir die vierte Phase erreichen. Nur so ist gewährleistet, dass ich auch noch genügend Aufmerksamkeit für die Anwendung und alles drum herum aufbringen kann. Für optimales Lernen gelten die gleichen Regeln.

LernCoaching

c) by CREAPRO

Bevor wir in die Schule kommen, wissen wir noch gar nicht so recht, was wir dort alles lernen werden. Wir können es auch noch nicht, denn die Fähigkeiten, die wir uns bis hierher angeeignet haben, sind uns zumeist “nebenher” in Fleisch und Blut übergegangen. Jetzt aber in der Schule werden wir aufgefordert zu lernen. Einigen, die gute Vorerfahrungen haben und vielleicht auch schon zuhause darin unterstützt wurden, sich eine Fähigkeit anzueignen, fällt dieser Prozess jetzt relativ leicht. Den anderen allerdings wird ihre Inkompetenz in Sachen “Lernen” anhand der Rückmeldung durch Noten relativ schnell bewusst (Phase 2). Nur wenige Schülerinnen und Schüler bringen derart viel Widerstandsfähigkeit auf, sich aus dieser Phase hinaus zu erheben und verharren während der Schulzeit in der bewussten Inkompetenz.

optimales lernen

c) by CREAPRO

Optimales Lernen hingegen passiert mit Spaß und Freude, mit Begeisterung und Interesse an der Sach, die es zu lernen gilt. Und diese Geisteshaltung sollte bei Jedermann gefördert werden. Nur so kann durch die mühsame Erfahrung in der dritten Phase die Expertenphase 4 erreicht werden, in der alles mühelos und leicht von der Hand zu gehen scheint. Optimales Lernen muss damit beginnen, eine neue Einstellung zum Lernen zu entwickeln. Und eben diese Einstellung sollte dann den Nährboden für immer weitere Lernerfolge liefern, bis es von ganz allein zu guten Noten und immer besseren Lernergebnissen kommt.

In meiner Arbeit als Lerntherapeut kommen häufig schwer gebeutelte Kinder mit massiven Lernstörungen (Lese-Rechtschreibschwäche/Legasthenie oder Dyskalkulie) zu mir. Diesen Kindern wird in der Schule immer wieder vor Augen geführt, dass sie die an sie gestellten Anforderungen nicht bewältigen können. Das zermürbt, senkt die Lebensqualität, die Freude am Lernen und die eigene Motivation (Warum sollte ich mir Mühe geben, wenn ich ohnehin nachher bescheinigt bekomme, dass ich es nicht kann?).

An dieser Stelle setzte ich mit LernCoaching/LernTherapie an – Kinder und Jugendliche sollten positive Lernerfahrungen machen dürfen und sich selbst darin erleben, wie sie in der bewussten Kompetenz (Phase 3) gut zurecht kommen. Mit der Zeit kann sich dann auch optimales Lernen entwickeln – als Ergebnis häufiger, motivierter und immer stärker gewollter Lernprozesse.

Wie aber entwickeln diejenigen optimales Lernen, die (glücklicherweise) nicht von Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Dyskalkulie betroffen sind? Auch hier müssen  positive Lernerfahrungen gemacht werden. Es gibt viele Lerntechniken, die den Spaß am Lernen fördern und sowohl die Funktionen der rechten als auch der linken Gehirnhälfte nutzen. Die Wirksamkeit dieser Lerntechniken wird durch immer weitere Ergebnisse der Gehirnforschung bestätigt. Optimales Lernen nutzt natürlich Gehirnprozesse und die eigenen individuellen Begabungen und Stärken, um mit dem Lernstoff effektiv umzugehen.

Optimales Lernen geht deshalb leicht von der Hand, weil es Spaß macht – und weil unser Gehirn nichts lieber tut, als zu lernen. Allerdings nur dann, wenn der Lernprozess auch so abläuft, dass er im wahrsten Sinne des Wortes “gehirn-gerecht” ist.

Die vier Phasen für optimales Lernen sollen nun ersteinmal ein grundlegendes Verständnis liefern, um dann im nächsten BLOG-Beitrag einen handhabbaren Ablauf für wirklich optimales Lernen zu erhalten.

Wie kann ich leichter lernen?

Wie kann ich leichter lernen?

Diese Frage werden sich überwiegend Schüler und Studenten stellen. Aus welcher

Wie kann ich leichter lernen

Wie kann ich leichter lernen

Motivation heraus wird diese Frage gestellt – es gibt zweierlei Motive:

  1. Ich möchte bessere Ergebnisse erzielen
    Wenn ich bessere Ergebnisse erzielen möchte, bereit bin, genausoviel Zeit zu investieren, brauche ich eine andere Lernstrategie.
  2. Ich möchte weniger Aufwand damit haben
    Mit weniger Aufwand ist weniger Zeit gemeint, die ich investieren muss, um ähnliche oder vielleicht sogar bessere Ergebnisse zu erzielen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, sich zu verbessern, sondern sich Lücken im Alltag zu schaffen, in denen ich meinen Hobbies oder auch meiner persönlichen Entspannung nachgehen kann. Leider hat ja der Lernalltag heutzutage nicht viele dieser Lücken.

Beide Motivationen haben aber genau das gleiche Ziel: In weniger Zeit mehr schaffen. Und das ist durch den Einsatz der richtigen Lerntechniken und Strategien machbar.

Wie kann ich leichter lernen, wenn ich bessere Ergebnisse erzielen möchte? Ich brauche eine Lerntechnik, die es mir ermöglicht, in der gleichen Zeit häufiger zu wiederholen, denn unser Gehirn braucht zum Verinnerlichen von Lerninhalten Wiederholungen, damit das Gelernte auch haften bleibt. Schaffe ich es, meine Lerngeschwindigkeit zu erhöhen, sind für mich in der gleichen Zeit mehr Wiederholungen schaffbar.

Wie kann ich leichter lernen, wenn ich mehr Freizeit haben möchte? Auch dann muss ich eine Lerntechnik haben, mit der ich in weniger Zeit das gleiche Pensum oder sogar mehr schaffe. Ich muss also ebenso meine Lerngeschwindigkeit erhöhen.

Jetzt konkret: Wie kann ich leichter lernen – was sind meine Möglichkeiten?

Mit Lerntechniken von ZENTRAL-lernen wird dir ein reichhaltiges Angebot an Lerntechniken geliefert. Jeder Mensch lernt anders und mit unterschiedlichen Techniken unterschiedlich gut. Von daher sind Konzepte nicht für jeden erfolgsversprechend, bei denen alle Teilnehmer nur eine Technik angeboten bekommen. Anhand meines kostenlosen Lerntypentests kannst du dich selbst einschätzen und herausfinden, über welche Sinneskanäle du besonders gut zu lernen scheinst.

Diese und viele weitere Aspekte werden bei der Einzel-Lernberatung von ZENTRAL-lernen berücksichtigt und dann passende Techniken vorgeschlagen, die ich dir dann vorstelle und die wir dann gemeinsam mit deinem Lernstoff eintrainieren – so dass du gleich zuhause und in Zukunft damit selbständig weitermachen kannst.

Wie kann ich leichter lernen ohne in Berlin wohnen zu müssen?

Dank meines Online-LernTrainings ist es möglich, dass du nun auch online Lerntechniken und Lernstrategien erlernen kannst, die es dir ermöglichen werden, leichter und lockerer in Prüfungen zu sein, bessere Ergebnisse in weniger Zeit zu erreichen, selbst zu entscheiden wohin es mit dir, deinem Lernen und deinem Schul-, Studien- oder Berufsleben gehen soll und du wirst merken, dass Lernen Spaß macht – und das sagt auch die Gehirnforschung: unser Gehirn liebt nichts mehr als Lernen! Wenn man es richtig anstellt. Du wirst also merken, dass Lernen nichts mit Pauken zu tun hat, sondern eher ein kreativer Prozess ist, der dein gesamtes Gehirn fordern und auch nutzen kann. So werden keine Gehirnprozesse mehr verschwendet.

Du erhältst auch Werkzeuge an die Hand, mit denen du deinen Lernfortschritt jederzeit messbar kontrollieren kannst – und das sogar in harten Zahlen! Neugierig geworden?

Dann am besten jetzt gleich die Antwort auf die Frage “Wie kann ich leichter lernen” erhalten und jetzt anmelden. (Hier jetzt klicken!)

LernTraining

LernTraining – was ist das?

Unter LernTraining verstehe ich das Erlernen von neuen Lerntechniken. Manchmal sind diese Lerntechniken sogar bereits bekannt – kommen aber noch nicht zur Anwendung.

LernTraining kann bei ZENTRAL-lernen auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen:

Einzel-LernBeratung

Lernberatung

In der Einzel-Lernberatung erfolgt das LernTraining in einem ganz persönlichen Setting – in einer 1:1 Situation. Das ist besonders hilfreich, wenn du bereits weißt oder herausfinden willst, was deine Ziele und Bedürfnisse in Sachen Lerntechniken sind. So können wir in den folgenden Sitzungen direkt mit deinem zu lernenden Lernstoff arbeiten und Lerntechniken einüben, die zu dir und deinen Zielen passen. Das Konzept der Einzel-Lernberatung ist besonders flexibel und ermöglicht LernTraining in der individuell passendsten Form. Hier profitieren Teilnehmer davon, dass sich sämtliche Inhalte nach ihnen ausrichten und sie damit selbst schnell in ihrem eigenen Lernstoff vorankommen. So ist es möglich, in MSA, Abitur und Studium in kurzer Zeit zu den Besten zu gehören und mit Sicherheit in Prüfungen und Präsentationen zu starten.

LernTraining in Gruppen

LernTraining in Gruppen

aus einem LernTraining

LernTraining in Gruppen ist ein bereits vielfach erprobtes Konzept. In 10 Stunden erlernen Teilnehmer in einer kleinen Gruppe eine Auswahl bestimmter Lerntechniken. Im Gegensatz zu Tagesseminaren werden diese aber über den Zeitraum von 10 Wochen mit nur einer Stunde pro Woche gelehrt – so können die Inhalte besser gefestigt und integriert werden. ZENTRAL-lernen bietet LernTraining in 5 Modulen an, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte haben.

LernTraining in Tagesseminaren

LernTraining in Seminar

LernTraining im Seminar

In Tagesseminaren können die Lerntechniken von ZENTRAL-lernen ebenfalls erlernt werden. An einem, zwei oder drei Tagen bekommen Teilnehmer die Lerntechniken von ZENTRAL-lernen präsentiert und können in der Gruppe eintrainiert werden. Die Schwerpunkte des jeweiligen Tagesseminars werden vorab besprochen. Diese Seminare sind sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext buchbar.

LernTraining auf der Online-Plattform (E-Learning)

LernTraining online

Übersicht: Online-LernTraining

Das LernTraining auf der Online-Plattform steht ab dem 01.März 2014 zur Verfügung. In Form von interaktiven Seminaren können Teilnehmer zu jeder Tages- oder Nachtzeit mit dem Training starten – auch eine räumliche Nähe ist nicht erforderlich. Insgesamt befinden sich auf der Online-Plattform mehr als 4 Stunden Video-Material, über 60 Seiten Teilnehmer-Unterlagen und mehrere Quizzes um das eigene Wissen zu überprüfen. Neben den abrufbaren Online-Lerneinheiten gebe ich alle 14 Tage ein für die Teilnehmer frei zugängliches Webinar, in dem Fragen geklärt und Inhalte persönlich nochmal erläutert werden können. So ist stets eine persönliche Betreuung gewährleistet.

 

Lerntipps für Studenten

Lerntipps für Studenten gibt es einige.

Brauchbare Lerntipps für Studenten hingegen nur selten. Welche Methoden, welche Strategien sind sinnvoll und helfen wirklich?

Stellen wir uns einmal die Frage, was solche Lerntipps für Studenten sind, kommen wir ins Wanken: Karteikarten benutzen? Spickzettel schreiben? Welche Lesetechniken sind sinnvoll und wirklich Erfolg versprechend? Je tiefern man gräbt, umso

lerntipps für studenten

Lerntipps für Studenten
(c) by Creapro

mehr  Fragen tauchen auf. Will man prüfen, welche Lerntipps für Studenten wirklich taugen, muss man sich jedoch zuerst die Frage stellen, welches Ziel damit auch erreicht werden soll.
Beispielsweise wird ein Student im Grundstudium in einigen Fächern eher nur den Anspruch haben, zu bestehen. Das erfordert dann eine ganz andere Planung und strategische Herangehensweise, als wenn ein Student in seinem Master-Studiengang mit Bestnote abschließen möchte.

Individuelle und persönlich passende Lernberatung

Und damit ist auch schon der Kern getroffen: Jeder hat für seine Ziele und seine Anforderungen entsprechend andere Schwerpunkte in der Lernarbeit. Und jeder braucht dafür unterschiedliche Techniken. Was für den einen gut funktioniert, muss für den anderen nicht unbedingt funktionieren. Somit ist es besonders wichtig, wenn wir uns über Lerntipps für Studenten unterhalten, dass wir auch die Verschiedenartigkeit der Studenten berücksichtigen – und das geht nur, wenn man eine persönliche Lernberatung bekommt, wie du sie in meinen LernCoachings erhältst. Etliche Erfahrungen und Rückmeldungen durch meine Klienten bestätigen, dass sie erst durch das Verstehen, warum genau diese Lerntechniken für sie gepasst haben, diese dann auch angewendet haben.

In einem Studium geht es aber neben der richtigen Lerntechnik auch darum, mit der richtigen Strategie seinen Lernstoff vorzubereiten, Lerneinheiten sinnvoll und ausreichend zu planen und sich dann auch noch zu motivieren, die Vorhaben auch wirklich in die Tat umzusetzen.

Allein das Anwenden einer einzigen Lerntechnik – der Mind-Map – hat mir selbst damals in meinem Studium durch relativ wenig Aufwand zu einer glatten Eins verholfen. Und dabei gestaltete sich das Lernen für mich sogar weit weniger schwierig als das Lernen zuvor.

In meinem Selbststudium der Psychopathologie zur Prüfung auf den Heilpraktiker für Psychotherapie habe ich dann für mich passende Lerntechniken zusammengetragen und innerhalb von nur 5 Monaten den Lernstoff gelernt, der sonst in 2 Jahren Schule vermittelt wird. Wie diese passenden Lerntechniken für dich aussehen, kommt zum Großteil auch auf dein eigenes Lernmotiv und deine Ziele an. Für einen kommt es darauf an, zu bestehen und mehr Freizeit zu haben. Für einen anderen ist das Ziel nur die Bestnote. Beide Motive haben unterschiedliche Qualitätsanforderungen und brauchen so einen andere Lerntechnik und eine anderen Lern- und Vorbereitungsstrategie. Wie das geht und was für dich persönlich sinnvoll ist, erfährst du in einem persönlichen LernCoaching.

Sicherlich kannst du etliche Bücher zu diesem Thema lesen – aber wichtig ist auch, dass du dann die entsprechenden relevanten Dinge für dich persönlich ausprobierst und umsetzt. Im Nachgang erst kann man entscheiden, was wirklich funktioniert und was für einen selbst gut passt.

Schule und Sportvereine

Schule und Sportvereine

Die Schule hat sich verändert,

in vielerlei Hinsicht. Und man kann nicht sagen, dass die Bedingungen für die Kinder und damit für das Lernen besser geworden wären. Die im Föderalismuskonzept der Bundesrepublik nicht nur zementierte, sondern in den Köpfen betonierte Kulturhoheit jedes einzelnen Bundeslandes bringt es mit sich, dass sich die schulische Bildungsarbeit zigfach unterschiedlich und untereinander unkompatibel entwickelt.

Familien, die berufsbedingt ihren Wohnort einmal oder mehrmals während der schulpflichtigen Jahre wechseln müssen, erleben zum Teil Horrorszenarien und formalistisch erzwungene Wiederholungsjahre.

Das alles wäre mit einer bundeseinheitlichen Regelung oder wenigstens einem bundesweit abgesteckten Rahmen und wechselseitiger Anerkennung vermeidbar. Aber so weit “denkt” Bildungspolitik nicht. Sie stellt das Wohl und die Zukunft der Kinder nicht ernsthaft in den Mittelpunkt.

Das leidige Thema der Verkürzung der Gymnasialzeit von 9 auf 8 Jahre bis zum Qualitätssiegel Abitur ist beispielsweise dadurch gekennzeichnet, dass der Stoffplan nicht mitangepasst wurde. Durch Zeitdruck wurde der Leistungsdruck erhöht.

Es ist aus pädagogischen Gründen ein Vorteil, dass Berlin bei einer 6-jährigen Grundschule geblieben ist. In anderen Bundesländern führt der Zwang, die Kinder nach nur 4 Schuljahren auf weiterführende Schultypen aufteilen zu müssen zu extra Druck und schädlichem Stress für die Kinder.

Und es ist Augenwischerei und eine Ablenkungsdiskussion, wenn die zusammengelegten ersten beiden Schuljahre als “Entlastung” ins Feld geführt werden. Sie verwischen eine zeit-kindgerechte Beschulung.

Der blinde Entschluss, die Vorschulen wegfallen zu lassen (in Berlin seit 2005), hat die pädagogische Zuwendung für die Kinder nicht erhöht, sondern Qualitäten abgeschafft:

  • die frühe Gemeinschaftsbildung
  • das unauffällige “Mitziehen” der Kinder aus Migrationsfamilien und bei “bildungsfernen Eltern” (> mehr Chancengleichheit)
  • das spielerische Heranführen an einen geordneten Lernalltag
  • dem Kindeswohl dienende Individualentscheidungen für “Spätentwickler”.

Und bei alledem hält die Berliner Politik gegen vielfachen fachlichen Rat an der “Früheinschulung” fest, die Kinder schon vor dem 6. Geburtstag einschult. Bei der eigenwilligen und konzeptlosen Bildungspolitik stellt die Berliner SPD seit Jahren das zweifelhafte Senator(inn)enpotential. Sie ist auch, und zwar unentschuldbar zuvorderst, für die katastrophale Personalentwicklung des gesamten öffentlichen Dienstes ohne Ausnahme der Schulen und die verfehlte Ausbildungs- und “Eingruppierungs”-Praxis bei den Lehrern verantwortlich. Das Vorzeigen von Aktivitäten war bislang Aktionismus, an Einsicht fehlt es schon deshalb, weil man damit Fehler einräumen müsste.

Als man in den vergangenen Jahren für den größten Teil der Berliner Schulen einen Wechsel zu Ganztagseinrichtungen beschloss, hat man die fehlenden Voraussetzungen dafür fortgeschrieben. Damit gilt auch hier wieder und weiterhin:

  • zu wenig Personal
  • überalterte Personalkörper ohne demographisches Korrektiv
  • alte Lehrkonzepte und überholte Rahmenpläne aus praxisfremden Gremien

Die Begleiterscheinungen sind u.a.:

  • die Ganztagsbetreuung überfordert die Schulen
  • Konzepte fehlen ebenso wie das erforderliche Personal
  • verwahren und verwalten statt betreuen und fördern
  • fehlende Vorgaben, dass mit Schulschluss auch die Aufgaben beendet zu sein haben.

Die Folge ist, dass auch bei Ganztagsschulbetrieb noch eine Menge Hausaufgaben gefordert sind. Die Schüler mittlerer und höherer Klassen kommen so locker über 50-Stunden-Wochen.

Und jetzt komme ich auf die Überschrift zurück:

Fehlendes Nachdenken

und der fachliche und politische Totalausfall von Folgeabschätzungen führen dazu, dass Kinder und Jugendliche nach der Schule immer weniger Bereitschaft, Kraft und Energie für Hobbys haben. “Die sind fertig” und neigen nachweislich zu Medienkonsum einerseits (TV, PC, Spielkonsolen …) und Impulskonsum andererseits (alles was “kickt”, Videoclips, unkontrollierte Kontakte und Abtausche in sozialen Netzwerken, …).

Sportvereine sind zum Teil in ihrer Existenz gefährdet. Sie verzeichnen dauerhafte Rückgänge an Zulauf, weil die Kinder und Jugendlichen immer häufiger vermeiden, sich nach dem “Schlauch Schule” weitere Verpflichtungen, Routinen und Engagement aufzulasten. Dabei ist Sport als Ausgleich für Geist und Gehirn eine wichtige Ergänzung zum Lernen, die das Lernen nahezu spielerisch verbessert und die Sozialkompetenz erhöht. Und das auch ganz wichtig schon im Grundschulalter.

Sportliche Übungen und Spiel, psychomotorische Konzepte sowie Gruppenverhalten vermitteln Fairness, Körper- und Selbstbewusstsein, Solidarverhalten. Regeln werden zum Teil ausgemacht, andere auch einfach anerkannt und praktiziert.

Seit über 20 Jahren gibt es in Berlin ein Programm “Schule und Sportverein”. Was früher kaum jemand von außen bemerkte, führt nun vermehrt dazu, dass sich Vereine in Schulen und in der Ganztagsbetreuung engagieren. Geeignete Voraussetzungen hat die Bildungspolitik aber versäumt zu schaffen.

Es sind sowohl Existenzprobleme, die Notwendigkeit zur normalen Nachwuchsarbeit, bei engagierten Profivereinen ist des auch die Talentsuche, die die Vereine in die Schulen treibt und schlecht bezahlte Übungsleiter bzw. Vereinstrainer sich mühen lässt. (In Berlin an mehr als 300 Schulen, fast 800 Maßnahmen). Manche Schulen helfen sich mit Fördervereinen, Elternspenden, Sponsoren oder gar Stiftungsunterstützungen. Dass so etwas funktioniert, verkleistert den Blick auf einen Ausfall in der Bildungspolitik, das Fehlen von Strategie und Finanzierungskozept. Die Sprüche der Funktionäre übertünchen das Versagen und die Mangelsituation.

Bildung und das Wohl der Kinder stehen absehbar nicht im Fokus der Politik. Nur ein Träumer hätte glauben können, dass dazu etwas im Koalitionsvertrag steht. Wollen wir das so hinnehmen?

Lernen lernen – aus der Forschung

Lernen lernen – Aus der Forschung: Welche Techniken wirklich funktionieren

“Lernen lernen” – damit hat sich nun auch das “Magazin Schule – so leben und lernen wir” in der Ausgabe Nr. 4 August/September 2013 beschäftigt. Auf insgesamt 12 Seiten berichtet das Magazin von verschiedenen Formen des Lerntrainings und stellt Techniken vor, die sich sowohl in der Praxis, als auch in der Lern- und Gehirnforschung bewährt haben.

Zum Thema “Lernen lernen” meldet sich der Neurobiologe Martin Korte zu Wort. So sagt dieser beispielsweise, dass es umso wichtiger sei, zu begreifen warum der Lernstoff wichtig sei, weil so nachhaltiger gelernt werden könne. Eine wesentliche Technik dazu wird ebenfalls vorgestellt: Bei schweren oder frustrierenden Aufgaben, die zu erledigen seien, solle man sich hinsetzen und 10 Gründe aufschreiben, warum ich genau diesen Stoff zu lernen habe und was es mir für andere Lerngebiete bringt. So sei es möglich, die Perspektive zu wechseln. Dass die Frage des “Warum” so wichtig is, wird auch im Lerntraining zum “Lernen lernen” von ZENTRAL-lernen immer berücksichtigt. Auch Lerntechniken können besser und gewinnbringender eingesetzt werden, wenn ich weiß, warum es genau so besonders gut funktioniert und was es mir bringt. Diese Technik allein verschaffe mehr Motivation für den Lernenden.

Lerntypen werden in dem Artikel teilweise kontrovers diskutiert. Zum einen wird benannt, dass die klassische Einteilung in den visuellen, auditiven und haptischen Lerntyp überholt sei – der Neurobiologe Martin Korte allerdings sagt, dass es durchaus so sei, dass über einen bestimmten Sinneskanal der Lernstoff besser aufgenommen werden könne. Jedoch lerne man am allerbesten, wenn möglichst viele Sinne angesprochen würden. Genau dieser Standpunkt ist in den Kursen von ZENTRAL-lernen ebenfalls vertreten. So ist der Lerntypen-Test sicherlich hilfreich, um zu erkennen, welcher Lerntyp ich in welchen Ausprägungen sei, jedoch sollten alle anderen Sinne auch mit in den Lernprozess eingebunden werden, um maximale Resultate zu erreichen.

Martin Korte sagt ebenfalls, dass die junge Generation anders lerne – so sei die Bedeutung von visuellen Medien in den letzten Jahres rasant angewachsen. Das “Bücher-Lernen” sei nicht mehr so gefragt, viel eher gingen junge Menschen in den “Google-Suchmodus” und denken eher darüber nach, wo sie die verlangten Informationen finden könnten, wo hingegen Menschen, die über Bücher gelernt haben, ihr eigenes Faktenwissen anzapften. Die junge Generation tue sich leichter, über Bilder und Icons zu lernen, habe aber mehr und mehr Schwierigkeiten damit, sich zu konzentrieren. Die Konzentrationszeiten seien kürzer geworden und die Ablenkbarkeit stark gestiegen.
Auch zuvor wird in dem Artikel von Lernexperten gesagt, dass ja das Lernen auch in Konkurrenz mit Smartphones, Laptop, Spielekonsolen und anderen neuen Medien stünde und somit häufig die Motivation “zu lernen” nicht so recht aufkomme.

Die Lerntipps für das Lernen lernen – hier in der Übersicht mit eigenen Kommentaren:

1) Aufpassen und mitschreiben
Im Unterricht – das sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist es aber häufig nicht. Im Unterricht wird der Grundstein für den späteren Lernerfolg gelegt. Unbedingt sollten Schüler hier lernen, besonders aufzupassen und die wesentlichen Punkte auch mitzuschreiben. Im ersten Modul von ZENRAL-lernen ist das auch einer der Punkte, die aufzeigen, wie solche Notizen idealerweise aussehen sollten.

2) Texte richtig auswerten
Ebenfalls ein wichtiger Punkt – sich anzugewöhnen, die wichtigsten Schlüsselwörter zu markieren spart im zweiten Lesegang das Lesen von unnötigen Wörtern. Wie man sich Texte vernünftig aufbereitet, erfährst du in den Lernen-lernen-Kursen von ZENTRAL-lernen. Einer der wichtigsten Schritte beim Lernen lernen.

3) Die Ordnung des Wissens
Notizen können gehirn-gerecht sein – oder auch nicht. Wenn die erstellten Notizen nicht der Funktionsweise unseres Gehirns entsprechen, werden die Informationen deutlich schlechter aufgenommen. Im Lerntraining von ZENTRAL-lernen erfährst du, warum eine bestimmte Art von Notizen besser geeignet ist als andere und du lernst, wie du sie schnell für dich anwenden kannst.

4) Das Tempo kennen
Hier geht es um das Zeitmanagement und die Lernplanung. Wer seine Lerneinheiten sinnvoll und gehirn-gerecht plant, wird mit Sicherheit bessere Erfolge verzeichnen können. Um Lerneinheiten richtig gut zu planen, sollte ich allerdings auch wissen, wie viele Wiederholungen ich mit einer bestimmten Lerntechnik brauch, um auf das Wissen umfassend zugreifen zu können. Wenn du das lernen möchtest, kannst du dich zu einem LernCoaching anmelden.

5) Wer plant, lernt besser
Die Lernzeiten sollten in einen festen Tagesrhythmus eingetaktet werden. Mit diesem Punkt gehe ich nicht ganz konform. Schließlich sollte sich der Lernplan an mein Leben anpassen. Eine gute Vorlage für eine ideale Lernplanung kannst du demnächst auf ZENTRAL-lernen.de finden. Hier kannst du dann Tagesweise für dich deine passenden Lerneinheiten eintragen.

6) Tricks fürs Gedächtnis
Da gibt es eine ganze Menge von Techniken – und allesamt sind sie sinnvoll um das Lernen lernen zu bereichern. Die Vielzahl von Techniken kann einen Anfänger jedoch schnell überfordern. Zudem gibt es Techniken, die vorab gelernt werden sollten, damit andere Lerntechniken dann leichter funktionieren. In einem LernCoaching sind die Techniken schnell erklärt und du kannst sie noch schneller anwenden. Was würdest du sagen, wenn du 10 neue Begriffe in weniger als einer Minuten lernen könntest? In der richtigen Reihenfolge!

7) Ruhe und Raum – der ideale Lern-Rahmen
Die Lernraum-Gestaltung sollte hell, freundlich und entspannend sein. Handy, Computer, Fernseher und alle anderen Quellen, die die Aufmerksamkeit beeinträchtigen könnten, sollten aus dem Lernraum zumindest für die Zeitdauer des Lernens verbannt werden. Auch ist es durchaus sinnvoll, nach einer Lerneinheit vorerst nicht fernzusehen, facebook aufzusuchen oder sich anderweitig mit Elektronik zu berauschen. Das verhindert nämlich den Transfer von Lerninhalten in das Mittel- bzw. Langzeitgedächtnis. Auf ZENTRAL-lernen.de findest du Tipps, die ein nachhaltiges Lernen fördern können.

8) Motivation
Ohne Motivation geht nichts. Von daher könnte es besonders wichtig sein, wenn du deine Lerntechniken nach dem Konzept von ZENTRAL-lernen begleiten lässt. Dein LernCoach kann dir stets weiterhelfen, wenn es mal eng wird mit der Motivation, du nicht so recht weißt, warum du dich grad nicht aufraffen kannst oder falls andere Ereignisse deine Lernleistungen blockieren. Mentale Unterstützung kann dir langfristig helfen, maximale Motivation aufzubauen und zu erhalten.

 

Effektive Lerntechniken

Effektive Lerntechniken

Effektive Lerntechniken sind diejenigen Lerntechniken, die sich in der Praxis vieler Lerntrainings bewährt haben und nachhaltig einen Zugriff auf das gespeicherte Wissen ermöglichen. In die Schulen haben diese effektiven Lerntechniken allerdings (leider) noch nicht den gewünschten Einzug erhalten. Um jedoch auf dem “aktuellen Stand” zu sein, unterrichten nun allerdings viele Schulen Lern- und Arbeitstechniken, wie beispielsweise Mind-Maps. Leider bleibt hier jedoch der Wissenstransfer häufig aus, wie diese Technik für “alle” Anforderungen des Lernens zu gebrauchen sind. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die unterrichtenden Lehrer selbst ihre Unterrichtsvorbereitungen nicht auf dieser Grundlage erstellen und selbst Mind-Maps und andere unterrichtete Lerntechniken nicht selbst für ihre Bedürfnisse anwenden.

Was sind denn nun effektive Lerntechniken?

Effektive Lerntechniken helfen, Inhalte besser zu verstehen, schneller lernen und begreifen zu könne und den Lernstoff auch nach einigen Wochen noch im Zugriff und abrufbar zu haben. Das steht dem in der Praxis häufig angewandten “Bulimie-Lernen” entgegen, das Studenten und Schüler dazu veranlasst, nur für eine Klausur möglichst zeitnah und möglichst umfangreich viel Wissen im Kurzzeitspeicher zu haben, dann jedoch nach der Klausur umgehend zu vergessen.

Durch die richtigen, effektiven Lerntechniken kann schneller gelernt werden, es können bessere Leistungen in Schule, Studium und Ausbildung erreicht und wesentlich mehr Freizeit genossen werden.

Zu den angewandten Lerntechniken, die in den Kursen von ZENTRAL-lernen zum Einsatz kommen, gehören unter anderem Mind-Maps, ABC-Listen nach Birkenbihl, BrainGyms und andere Techniken zur Integration beider Gehirnhälften, Gedächtnistechniken, wie die Geschichten-Technik oder die Schlüsselwort-Technik zum Vokabellernen oder auch die Routentechnik, mit der alle möglichen Lerninhalte schnell und umfassend in der richtigen Reihenfolge memoriert werden können.

Auch ist es wichtig, möglichst viele Sinne in das Lernen mit einzubeziehen. So greifen die guten, effektiven Lerntechniken hauptsächlich auf den visuellen (sehen), auditiven (hören) und kinästhetischen/motorischen Sinn zu. Dadurch kann das Gehirn das Lernen als eine weitaus umfangreichere Erfahrung abspeichern, die dann auch besser wieder abrufbar ist.

Was fehlt noch, wenn man effektive Lerntechniken einsetzt?

Ich benutze immer wieder die Metapher der eierlegenden Woll-Milch-Sau. In Bezug auf das Lernen, ist diese eierlegende Woll-Milch-Sau für jeden umsetzbar. Dass es allerdings auch trotzdem eine gewisse Bemühung erfordert ergibt sich ja auch daraus, dass man ja später auch selbst die Eier einsammeln, die Wolle schären, die Milch melken und letztlich auch schlachten muss, damit man auch etwas von den Vorzügen hat.

Der Einsatz von effektiven Lerntechniken allein ist noch kein Garant dafür, dass das Lernen gelingt. Hinzugenommen werden muss noch eine strukturierte Form der Lernplanung. Diese schließt auch die Definition der richtigen Lernziele ein. Nur allein durch das Setzen eines anstrebenswerten Zieles kann sich die intrinsische Motivation enorm erhöhen. (Anm. intrinsisch = innere Motivation, extrinsisch = äußere, also von äußeren Anreizen bestimmte Motivation)

In einem runden Lernkonzept sollten nach Möglichkeit alle Punkte berücksichtigt sein, damit die Erfolge das logische Produkt des Tuns werden können. Melden Sie sich zum Lerntraining von ZENTRAL-lernen!

Faule Jungen – fleißige Jungen… eine Stellungnahme

Fleißge Jungen, faule Jungen?

Mit der Fragestellung ob es nun fleißige Jungen und faule Jungen gäbe -unter dieser Überschrift veröffentlichte der Berliner Tagesspiegel am 4.4.2013 den Beitrag eines Mitarbeiters am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Aus mehreren Gründen möchte ich dessen Ansichten nicht nachzeichnen, sondern zum Anlass für eigene Reflektionen nehmen.

2009 hat das Familienministerium der schwarzgelben Bundesregierung ein “Jungenreferat” eingerichtet. Da dieses Ministerium häufig durch populistischen Aktionismus in die Nachrichten drängt, ist es nicht besonders aufgefallen, dass der Referatsgründung in der Praxis bis heute kaum etwas nachfolgte.

Pädagogische Institutionen hatten längst festgestellt, dass unser Bildungssystem Jungen benachteiligt, was Förderung als Konsequenz nahelegt. Mehrere Studien belegen, dass Mädchen im Schnitt in der Schule disziplinierter, fleißiger und motivierter sind. Sie haben eine höhere Lern- und Leistungsbereitschaft, verbringen mehr Zeit mit Hausaufgaben, arbeiten mehr als verlangt wird, sind besser auf den Unterricht vorbereitet. (Jungen “glänzen” hingegen mehr bei der Arbeitsvermeidung und beim Zuspätkommen zum Unterricht, finden sich stärker an Förder- und Hauptschulen.)

Aber die Zusammenhänge dazu sind vielschichtig und durchaus nicht auf Deutschland beschränkt:

  • Die Elternerziehung spielt vor allem dann eine Rolle, wenn sie geschlechterspezifische Klischees und damit eine verzerrte Selbstsicht befördert (Bsp.: Überlegenheit, Entscheidungsdominanz – es ist nachgewiesen, dass viele Eltern >beide Teile!< Jungen für intelligenter halten als Mädchen und sie danach behandeln)

Wird einem Kind nämlich suggeriert, dass seine Leistungen auf “natürliche Begabung” zurückzuführen sind, strengt es sich in der Folge weniger an (betrifft viele Jungen). Wird dem Kind hingegen suggeriert, dass seine Leistung auf konsequentes Lernen zurückzuführen ist, wird es bereitwilliger und motivierter lernen (betrifft viele Mädchen).

Manche Jungen sehen aus ihrer Sozialisation heraus Lernanstrengung als Beweis für das Fehlen natürlicher Begabung, die sie gern für sich in Anspruch nehmen. Fleiß gilt ja als eine Sache für Mädchen. So strengen sich Mädchen also im Schnitt stärker an als Jungen – und erzielen damit bessere Erfolge. Und die Jungen stehen sich mit ihrer Selbstgefälligkeit für bessere Lernerfolge selbst im Wege.

Sind das denn wirklich faule Jungen? Nein! Aber richtige Förderung muss her!

Hier genau setzt das Konzept von Zentral-lernen im Hintergrund an. Dadurch dass die Kinder erleben, dass man durch gezieltes “Lernen lernen” danach leichter, besser und erfolgreicher lernt, steigen Motivation und Erfolg. In dem beschriebenen Rollenbild profitieren die Mädchen, weil das neue Lernen viel weniger Mühe bedeutet und besser funktioniert – die Jungen empfinden sich weniger mühen zu müssen als Erleichterung und gehen motivierter mit.

  • Der Mythos, dass Mädchen Mathe und Naturwissenschaften “schlechter können”, ist einfach falsch

Mädchen sind nämlich in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern ähnlich gut wie Jungen, mögen sie aber weniger und studieren sie seltener. Hier “hilft” den Jungen ggf. Ihr Selbstbild: sie vertrauen darauf, Aufgaben bewältigen zu können, auch wenn sie ihnen Schwierigkeiten bereiten (Pisa-Gender-Studie 2009).

  • Jungen müssen mehr Leistung bringen, um die gleichen guten Noten oder eine Gymnasialempfehlung zu bekommen (fleißige Jungen?)

Diese Erkenntnis ist schon lange und breit belegt, aber ihre Ursachen sind nicht eindeutig erklärt. Dass eine “Feminisierung” der Erziehung von Jungen der alles erklärende Grund ist, wird so rigide nur von wenigen behauptet. Allerdings ist zu beachten:

a – Gerade bei Alleinerziehenden fehlt für Jungen oft der “Vater” bzw. ein männliches Pendant als Identifikation und positives Rollenbild.

b – Die öffentlichen Erziehung, da sind sich Bildungsforscher und Praktiker einig, ist in Deutschland weiblich geprägt, insbesondere bei der frühkindlichen Erziehung in Kitas mangelt es meist an einem positiven Gegenüber gleichen Geschlechts.

c – Hirnforschung und die Erkenntnisse zur kindlichen Entwicklung belegen, dass der Grundschulalltag besondere Erschwernisse für die “Natur” von Jungen bedeutet.

d – Auch wird allgemein nicht in Abrede gestellt, dass eine wachsende Zahl von Lehrerinnen eine Ausrichtung des Unterrichts an Eigenschaften und Bedürfnissen von Mädchen vollzieht.

e – Niemand wird bestreiten, dass Jungen “schwieriger zu führen” sind als Mädchen (manche Eltern atmen sogar dankbar auf, wenn Fachleute stark pubertierenden Jungen eine Wahrnehmungseinschränkung der Realität bis hin zu momentaner Unzurechnungsfähigkeit bescheinigen). Für eine Lehrkraft wiederum bedeuten “schwierige Kandidaten”, “Störer” und “freche Jungen” eine Arbeitserschwernis, die die Sympathiewerte senkt, den Umgang miteinander angespannter gestaltet. Gerade “schlechtes Benehmen” können Jungen bisweilen gut.

Keine noch so gute pädagogische Ausbildung kann so etwas ausgleichen. Erfahrungen zeigen, dass “Förderung” bei Jungen wirksam wird durch ein entspanntes partnerschaftliches Verhältnis und intensiveren Unterricht in Mathematik und Naturwissenschaften. Grundlegender Wandel zu beidem ist in unserem Bildungssystem nicht realistisch zu erwarten.

  • Ausschluss durch “bildungsferne Herkunft”?

Lassen Sie mich mit einer Bemerkung zu allgemeinen Bildungschancen abschließen. Zu oft fallen da nahezu stammtischhaft Begriffe wie “Migrantenfamilien” oder “bildungsferne Familien” – und jeder denkt sich dazu, was er will.

Niemand kann oder will bestreiten, dass ein Familienumfeld mit prekären finanziellen Verhältnissen, geringer Eltern-Bildung, geringen Deutschkenntnissen, Lebensregeln aus einem anderen kulturellen Hintergrund usw. KEINE guten Voraussetzungen sind für einen guten Bildungserfolg der Kinder in Deutschland.

Aber auch vor solchen Hintergründen gibt es selbstbewusste, aufstiegswillige und lernfähige Jugendliche und deren Unterstützung durch die Eltern. Im weltweiten Vergleich hat die OECD festgestellt, dass ein Drittel der sozial benachteiligten Jugendlichen genug Selbstbewusstsein und Willensstärke besitzt, um sich nicht unterkriegen zu lassen. In vielen Ländern beträgt der Anteil ca. 35%, im OECD-Durchschnitt 31%. In Deutschland dagegen sind laut OECD etwa 22 Prozent der Risikoschüler dieser Gruppe willensstarker Jugendlicher zuzurechnen.

22% – das ist jedes 4. oder 5. aus den Kindern mit ungünstigen Voraussetzungen für guten Bildungserfolg !

 22% der Kinder sind aus sich heraus gut motiviert. Da verbietet es sich doch, abfällige Bemerkungen zu machen.

Diese Kinder brauchen vielleicht nur noch motivierende Anstöße, um erfolgreiche Selbstläufer im Bildungssystem zu werden. Zugegeben: Für den Rest ist eine bessere Bildungs- und Sozialpolitik in unserem Land gefordert.

 Zentral-lernenist ein fachlich geeignetes Werkzeug für gute Lernerfolge. Die Techniken finden Eingang in LernCoachings und in Lerntherapien nach § 35a SGB VIII, auf die ein Rechtsanspruch besteht, wenn ein Kind Teilleistungsstörungen im Bereich Lesen, Schreiben (Lese-Rechtschreib-Störung/Legasthenie) oder in erheblichem Maße Rechnen (Dyskalkulie) offenbart.

Wie lerne ich richtig?

Wie lerne ich richtig

- eine Frage, die häufig in der Schullaufbahn nicht tiefgehend gestellt und erst recht nicht beantwortet wird.

Dabei ist es doch so wichtig – ist nicht das “Lernen lernen” die entscheidende Kompetenz, die über Erfolg und Misserfolg in allen anderen Fächern entscheidet? Umso unverständlicher bleibt, warum nicht Bildungskonzepte umgesetzt werden, bei denen engagierte und fähige Gehirnforscher mitwirken und helfen können, die Schule von morgen nach den Erkenntnisse von heute zu formen. Stattdessen werde Lehrpläne nicht angepasst, beinhalten teilweise noch Strukturen aus der Kaiserzeit (ich wünschte, das wäre ein Scherz!!!)

Wenn ich mir also nun die Frage stelle: “Wie lerne ich richtig?” habe ich zumindest schon einmal damit angefangen, mir im Klaren zu sein, dass meine aktuelle Lernfähigkeit nicht das Optimum darstellt, was offensichtlich an Erkenntnissen über die Einspeicherungen in unser Gedächtnis bisher verfügbar ist.

Leute, die das Lernen und die heutigen Erkenntnisse darüber revolutioniert haben sind unter anderem Vera F. Birkenbihl, Tony Buzan, Paul Scheele, Dr. Gunther Karsten, Gregor Straub, Chrisiane Stenger und etliche andere Leute, die es auch schaffen, massenwirksam Techniken zu verbreiten, die einem das Lernen weitaus einfacher werden lassen. Auch diese Ikonen waren einmal an dem Punkt, dass sie sich fragten: Wie lerne ich richtig – und haben dann ihre eigenen Theorien und Antworten entwickelt.

Doch kann man nun sagen, dass es genau die eine Lerntechnik gibt, die für alle besonders gut ist? Mit Sicherheit nicht, jedoch sollte jeder Lernwütige auch darauf bedacht sein, einer Lerntechnik auch eine Chance zu geben. So kann es durchaus sein, dass Mind-Mapping vielleicht nicht für Jedermann eine sinnvolle Technik darstellt, sich Lernstoff längerfristig zu behalten, jedoch ist es durchaus sinnvoll einer solchen Technik, die bereits Millionen von Anwendern begeistert erst einmal zu lernen und auszuprobieren. Bestenfalls natürlich unter Anleitung von jemandem, der sich nicht nur mit dieser Technik auskennt, sondern jemand, der diese Technik auch für sich und sein tägliches Leben anwendet. Und hier bekommt leider die Schule auch wieder Minuspunkte. Zwar werden immer mehr Mind-Maps im Unterricht angeboten, Lehrer zeichnen sie vielleicht sogar mit den Schülern zusammen. Warum bleibt dann nichts bei den Schülern von dieser Technik haften? Natürlicht weil die Lehrer selbst diese Technik nicht dauerhaft und selbstveständlich einsetzen, sondern einen künstlichen Rahmen schaffen um moderne Unterrichtsmethoden anzuwenden. Falls ich jetzt hier engagierten Lehrern etwas unterstellt, möchte ich mich bei diesen in aller Form entschuldigen – bin jedoch felsenfest auf Grund zahlreicher Erfahrungen davon überzeugt, dass es beinahe immer zutrifft.

Dann gibt es einige weitere Lerntechniken, die unabdingbar in den Unterricht gehören. Die wichtigste Technik sollte hier mit der Schlüsselwort-Methode benannt werden – die kein einziger Fremdsprachenlehrer zu kennen scheint. Wie lerne ich richtig, wenn ich zwar von Experten umgeben bin, die mir aber keine handhabbaren Techniken präsentieren?

Meine Einladung ist, den ZENTRAL-lernen-Kurs zu besuchen und dort alle wichtigen Techniken und Strategien zu erlernen, die es für den Schulalltag braucht. Wenn ich allen Anforderungen von meinem Rüstzeug her gewachsen bin, werden auch die Erfolge nicht ausbleiben, sondern sich wie von Wunderhand von selbst einstellen.

Zusammenfassend kann man nur sagen: Wie lerne ich richtig? Mit den richtigen Lerntechniken und der richtigen Strategie. Lassen Sie sich von einem Experten diesbezüglich beraten.