Richtig auswendig lernen mit dem Karteikartensystem

Richtig auswendig lernen mit dem Karteikartensystem

Das Karteikartensystem ist zwar schon etwas angestaubt, der Lernerfolg, der sich mit dem beliebten System erzielen lässt, gibt den Anwendern jedoch recht. Die Methode eignet sich hervorragend, um einzelne Begriffe auswendig zu lernen, die nicht notwendigerweise in Zusammenhang stehen. Beim Karteikartensystem wird der jeweilige Begriff auf die Vorderseite einer Karteikarte geschrieben, auf der Rückseite trägst du die Erklärung des Begriffs ein. In festen Zeitabständen liest du die Begriffe vor, die sich in deinem Karteikartensystem befinden und gibst die zugehörige Erklärung des Begriffs ab. Hast du den Begriff richtig erläutert, darfst du die Karteikarte ins nächste Fach legen. Hast du den Begriff falsch erklärt oder konntest ihn nicht zuordnen, wandert die Karteikarte ins erste Fach zurück, wo er später wiederholt werden muss. Begriffe von Karteikarten, die es bis ins letzte Fach geschafft haben, sollten im Langzeitgedächtnis abgespeichert sein und in der Klausur parat sein.

Sind Hausaufgaben wichtig?

Sind Hausaufgaben wichtig?

Dieser Frage ging nun ein Artikel der “Welt” nach. Das Thema “Hausaufgaben” ist ja ständig umstritten. Neueste Meinungen gehen sogar dahin, dass Hausaufgaben schädlich sind und die eigene Motivation schmälerte.

Warum aber nun sind Hausaufgaben wichtig? Die Hausaufgaben sollen dafür sorgen, dass immer wieder selbständig Inhalte gelernt, der eigene Lernfortschritt kontrolliert und die eigenen Wissenslücken aufgezeigt werden. So erhalten Schüler im Idealfall eine Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand. Aus dieser Perspektive betrachtet sind Hausaufgaben wichtig für die Entwicklung eines eigenständigen Lernens. Sind Hausaufgaben wichtig

Zum Artikel: Sind Hausaufgaben wichtig

Den Artikel der “Welt” kannst du hier nachlesen: Artikel: Hausaufgaben Sind Wichtig

Erfolg im Abitur

Erfolg im Abitur

Erfolg im Abitur

In Berlin beginnt jetzt die absolut heiße Phase in Sachen Abitur. ZENTRAL-lernen hält allen Prüflingen die Daumen.

Dos und Don’ts für Erfolg im Abitur

Größte Erfolgsfaktoren für Erfolg im Abitur:

  • fundiertes Fachwissen
  • Optimismus
  • guter Schlaf
  • ausgewogene, eiweißreiche Ernährung (für die Konzentration in der Prüfung)
  • hohe Motivation
  • angemessene Aufregung

Was den Erfolg im Abitur verhindern könnte:

  • wenig bis kein Schlaf
  • zu späte Vorbereitung
  • falsche Ernährung – kurzkettige Kohlenhydrate
  • Pessimismus
  • Prüfungsangst
  • verrückt machen unmittelbar vor der Prüfung

Toi, toi toi! Viel Erfolg im Abitur

Mehr zu Prüfungsangst

Mehr zu Motivation zum Lernen

LernCoaching in Berlin

LernCoaching in Berlin

Martin Kurth und ist LernCoach und Lerntherapeut von ZENTRAL-lernen. In diesem Video zeigt er dir, wie das LernCoaching in Berlin nach dem ZENTRAL-lernen-Modell funktioniert. LernCoaching – das ist eine individuelle Lernhilfe für Schüler und Studenten.

 

 

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LernTraining Für Studenten

LernTraining für Studenten

LernTraining für Studenten kann helfen, mit den Lernanforderungen im Studium besser

Lerntraining für Studenten

zurecht zu kommen und deutliche Erfolge hervorzubringen. Wer schnell und effektiv mit den richtigen Lerntechniken und Lernstrategien umzugehen vermag, spart viel Zeit und nutzt die natürlichen Funktionen des Gehirns, um den Lernstoff optimal zu verankern.

Das LernTraining für Studenten unterscheidet sich vom LernTraining für Schüler darin, dass mehr Augenmerk auch auf die strategische Ebene und das Zeitmanagement gerichtet wird. Erst dadurch wird das LernTraining für Studenten auch wirklich effektiv und richtet sich nach den Erfordernissen, die von den Studenten erwartet werden.

Die Elemente eines professionellen LernTrainings sind eine ausführliche Anamnese der aktuellen Lerngewohnheiten und Ziele.

Dann geht das LernTraining für Studenten in die erste Runde: Mit den brennendsten Themen wird begonnen. Häufig zeigen sich auch Lernblockaden, wie Prüfungsangst oder Motivationslosigkeit, die vorerst überwunden werden sollten. Die wesentlichen Gehirnfunktionen für das Lernen werden dann vorgestellt und besprochen. Auf dieser Grundlage dann kann es weitergehen mit den ersten Lerntechniken. Parallel ist es wichtig,

schon jetzt einen Fokus auf die Eigenverantwortung und das Selbstmanagement der Studenten zu richten. So wird der Aufbau eines effektiven und nutzungsorientierten Zeitmanagements gleich von Beginn an gefördert.

Zwischen den einzelnen Terminen des LernTrainings werden die Techniken und Strategien im eigenverantwortlichen Selbstversuch ausprobiert und Fragen notiert, die dann in den Folgestunden besprochen werden. Häufig kommt es bei der Anwendung an die eigenen Lernbedürfnisse zu Schwierigkeiten, die einer professionellen oder kreativen Lösung bedürfen. All das zeichnet ein erfolgreiches LernTraining für Studenten aus.

Professionelle LernTrainings und LernCoachings für Studenten findest du hier.

Fehler beim Lernen

Wir alle machen Fehler beim Lernen

Wie man die Fehler aber in den Griff bekommt, passiert in zwei Schritten.

Schritt 1: Ich erkenne, dass ich Fehler mache

Schritt 2: Ich ändere etwas daran, was ich tue

Neben der Aufschieberitis gibt es noch etliche weitere Fehler beim Lernen, die man begehen kann. Welche Fehler beim Lernen wirklich ins Gewicht fallen, erfährst du in meinem neuen eBook: “10 Fehler, die du beim Lernen unbedingt vermeiden solltest”.

Ich stelle dir 10 Fehler vor, die du vielleicht so vorher noch nicht gesehen hast – vielleicht erkennst du dich an der ein oder anderen Stelle und wirst  dein Lernverhalten anpassen – oder dich dagegen entscheiden. Schließlich hast du nach wie vor die Wahl, ob du Fehler beim Lernen begehen möchtest – oder etwas änderst.

Viele der Fehler beim Lernen kennst du sicherlich schon und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass ich die meisten selbst schon begangen habe. Um nur ein paar Fehler beim Lernen zu benennen: Aufschieberitis (Prokrastination), Zeitverschwendung, falsche Lerntechniken, kein Interesse am Lernstoff, keine Pausen… und noch einige weitere Fehler beim Lernen liste ich dir in dem Buch auf. Zu den meisten Fehlern erhältst du direkte Lösungsansätze – oder du wirst zum Nachdenken angeregt, was du in Zukunft besser machen könntest, um diese Fehler beim Lernen nicht wieder begehen zu müssen.

Fehler beim Lernen

10 Fehler, die du beim Lernen unbedingt vermeiden solltest

Hier kannst du das Buch direkt kaufen (Preis: 47,- Euro)!

Hier kannst du das Buch als Bonus erhalten!

Lernen lernen Seminar

Lernen-lernen-Seminar von ZENTRAL-lernen

Das Lernen lernen Seminar von ZENTRAL-lernen ist von den Inhalten her flexibel. Sie wollen in Ihrer Firma oder an Ihrer Schule einen praxisorientierten Workshop durchführen, in dem Lerntechniken und Lernstrategien im Vordergrund stehen?

Dann haben wir genau das richtige Angebot für Sie. Nach einem Baukasten-Prizip legen Sie selbst fest, welche Themen Sie interessieren und welchen zeitlichen Umfang Sie einplanen. Die Module heißen bisher:

Lernen lernen Seminar

  • Lerntypen – Wie Man Sie Optimal In Lern- Und Arbeitsprozesse Einbindet
    Erfahren Sie, wie Sie Ihre eigene Lernpräferenz für die Wissensaufnahme optimal nutzen können. (Lernen lernen Seminar I)
  • Gehirn-Gerechte Lern- Und Arbeitstechniken
    Mit modernen Lerntechniken für die moderne Arbeitswelt gerüstet sein. In einem ganztätigen Workshop erfahren Sie, wie Wissen aus den Informationsquellen optimal herausgefiltert und dann in das Langzeitgedächtnis eingespeichert werden kann. (Lernen lernen Seminar II)
  • Lesegewohnheiten Optimieren – Für Viel-Leser Und Führungskräfte
    Wer viel liest, benötigt dafür häufig viel kostbare Arbeitszeit. Mit diesen Methoden verdoppeln Sie Ihr Lesetempo – Garantiert! (Lernen lernen Seminar III)
  • Gedächtnistechniken Für Den Alltag
    Ob Einkaufszettel, Telefonnummern, To-Do-Listen… wer sich nicht nur auf Smartphone und Computer verlassen möchte, kann mit Hilfe von einfachen Techniken seine eigene Merkfähigkeit und ein Vielfaches steigern. (Lernen lernen Seminar IV)
  • Strategisches Lernen
    Für bestimmte Prüfungen und Tests werden teilweise enorme Vorbereitungen erfordert. Wie ein effektives Zeit-Lern-Management aussieht, das sich nach den eigenen Lernerfordernissen ausrichtet, erfahren Sie in diesem Seminar. (Lernen lernen Seminar V)
  • … mehr zum Lernen lernen Seminar auf zentral-lernen.de

Selbstverständlich sind diese Konzepte zu einem für Ihre Bedürfnisse passenden Lernen lernen Seminar kombinierbar.

Jedes Lernen lernen Seminar ist so aufgebaut, dass es eine schöne Balance zwischen theoretischen Inhalten und sofort umsetzbaren Übungen gibt. So kommen alle Teilnehmer schnell ins Handeln. Zu jedem Seminar werden professionelle Seminarunterlagen ausgegeben. Diese sind im vereinbarten Preis bereits enthalten.

 

Lernplanung – Wie es geht

Lernplanung

In der Lernplanung gibt es im Grunde genommen drei Phasen:

  1. Die Entschluss-Phase / Motivations-Phase
  2. Die Informations-Aufbereitung
  3. Die Wiederholung

Warum genau gibt es diese drei Phasen? Bevor ich mir nicht im Klaren darüber bin, was ich mit dem Lernen bezwecken möchte, werde ich kaum eine Motivation aufbauen können. Zumindest keine intrinsische Motivation.

Intrinsische Motivation ist für einen erfolgreichen Lernprozess unglaublich wichtig. Intrinsische Motivation entsteht in mir selbst, ich entwickle sie in mir und verfolge damit meine eigenen Zwecke. Diese Motivation ist die wünschenswerteste Motivation, denn sie bietet den Nährboden für nachhaltige Lernerfolge. Aus einer inneren Begeisterung und einem inneren Interesse an den Inhalten meines Lernstoffes werde ich dieses Interesse versuchen, auch weiterhin befriedigen zu wollen.

Extrinsische Motivation sind kurzfristig vielleicht förderliche Maßnahmen, jedoch entsteht keine innere Begeisterung, kein inneres Interesse an der Sache an sich, sondern nur eine “Leistung” für das erwünschte Ziel. Extrinsische Faktoren wären als Anreize, die erfolgen, wenn ein bestimmtes Lernergebnis (meistens eine Note) erreicht wird. Ist das Ziel realistisch, wird sich der zu motivierende Mensch auch bemühen, um die Belohnung zu erhalten. Langfristig sollte aber darauf geachtet werden, dass die intrinsische Motivation gefördert wird. Sonst werden Leistungen und Ergebnisse immer nur in Hinblick auf eine externe Leistung erbracht.

Die entscheidende Frage für die erste Phase ist, was ich mit dem Lernen bezwecken möchte. Was habe ich davon, wenn ich das lerne? Wozu wird es mich befähigen? Was werde ich dadurch erreichen? Was werde ich dadurch längerfristig erreichen?
Jetzt sollte ich mir auch schon meinen (Zeit)Plan zurecht legen, damit ich den anfallenden Aufwand abschätzen kann und diesen dann über die Zeit verteile.

In der zweiten Phase der Lernplanung geht es um eine Informations-Aufbereitung. Dazu verschaffe ich mir zu Beginn einen Überblick über alles, was ich wirklich zu lernen habe. Nachdem ich das gesichtet habe, schreibe ich mir einen kleinen Ablauf-Plan. Und diesen arbeite ich dann Schritt für Schritt ab. Dazu lese ich einen Abschnitt und mache mir dazu Notizen. Diese Notizen sollten idealerweise bereits gehirn-gerecht gestaltet werden und vom Umfang her nur die wirklich wichtigen Details enthalten. In meinem ZENTRAL-lernen-System verwende ich einen Technik, die ich die Spickzettel-Methode verwende. Merke dir, dass nur etwa 7-15% der Wörter tatsächlich Inhalt transportieren. Und genau diese entscheidenden Wörter möchte ich auf Papier festhalten. Ebenfalls sollte ich jetzt als Methode für Notizen Lern- und Denktechniken verwenden, die den natürlichen Funktionen des Gehirn entsprechen. Wie soetwas geht, erfährst du in meinen Lernberatungen oder auch im e-learning-Kurs “Schneller lernen – mit effektiven Lerntechniken”. Die Aufbereitungsphase sollte also in 3 Schritte eingeteilt werden:

  • Überblick gewinnen
  • gezieltes Lesen
  • Notizen machen

Die dritte Phase der Lernplanung ist dann das möglichst gehirn-gerechte Wiederholen, das eigentliche Lernen. In dieser Phase wird dem Gehirn deutlich gemacht, dass diese Informationen wichtig und merkenswert sind. Das hat auch eine evolutionäre Bedeutung. In den Tagen der frühen Menschheit war nicht jede Information auf Dauer wichtig. Sehr wohl wichtig aber waren Besonderheiten, beispielsweise Nahrungsquellen, die auch im Winter zugänglich waren. Diese wurden dann auch auf Grund ihrer Besonderheit gemerkt. Andere Informationen aber galten nur dann als besonders wichtig, wenn sie immer wiederkehrend gezeigt wurden. Etwas, das immer wieder auftauchte gewann mit jedem Male an Bedeutung (Beispiel: Jeden Sommer trug das Getreide Korn und sicherte so zu dieser Zeit die Versorgung mit Nahrungsmitteln.).

Wie viele Wiederholungen werden in der guten Lernplanung benötigt?

Darin liegt natürlich eine gewisse Gratwanderung: wiederhole ich zu wenig, besteht die Gefahr, dass ich den Lernstoff noch nicht umfassend genug verstanden habe. Mache ich allerdings zu viele Wiederholungen, dann verschwende ich damit meine Zeit, die ich dann auch sinnvoller zum Einsatz bringen könnte.
Für eine Anzahl von Wiederholungen kann man auch nur sagen, dass das von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Jemandem, der neuronal schnell ist, wird im Volksmund eine schnelle Auffassungsgabe nachgesagt. Diese äußert sich dann darin, dass dieser Mensch nur sehr wenig Wiederholungen braucht. Umgekehrt braucht ein neuronal langsamer Mensch weit mehr Wiederholungen.

Wie bekomme ich nun meine für mich passende Anzahl an Wiederholungen heraus?

Um diese Wiederholungsanzahl herauszubekommen und als Richtwert für meine künftige Lernplanung zu verwenden, ist es unerlässlich, dass ich darüber Notiz führe. Und ich brauche natürlich Lerntechniken, die mir Aufschluss darüber liefern, wie gut ich meinen Lernstoff bereits beherrsche. (Welche Lerntechniken dafür in Frage kommen, erfährst du in meinem e-learning-Kurs.) Habe ich dann perfekten Zugriff auf mein gefordertes Wissen, kann ich die Anzahl der Wiederholungen als Grundlage und Richtwert für meine nächste Lernplanung verwenden. Etwas Abweichung muss ich natürlich mit zugestehen, diese sollte aber nicht allzuweit von meiner dokumentierten Erfahrung entfernt liegen.

Fassen wir zusammen:

Die Lernplanung enthält 3 wichtige Phasen:

Die Entschluss-/Motivationsphase, in der ich mich fragen sollte, warum und wozu ich das Ganze lernen sollte.
(Zeitmäßig nimmt diese Phase etwa 10-20% der gesamten Lernzeit ein.)

Die Aufbereitungsphase, in der ich mir zu Beginn einen Überblick verschaffe, mich frage, was wichtig ist und anhand dieser Wichtigkeit dann beim Lesen des Lernstoffs gleich gehirn-gerechte Notizen anfertige, die dann nur noch die pure Information enthält.
(Diese Phase wird etwa 50 % der Lernzeit beanspruchen.)

Der finale Schritt in der Lernplanung ist dann das eigentliche Lernen und Wiederholen des der eigenen Notizen. Hier muss ich solange weitermachen, bis mein Gehirn verstanden hat, dass es sich um eine wichtige und merkenswerte Information handelt.
Wichtig ist für die finale Phase der Lernplanung vor allem, dass ca. 30-40% der Zeit hierfür aufgewandt und eingeplant werden. Diese Zeit sollte auch nach Möglichkeit über 4 – 20 Tage erstreckt werden. Je mehr Tage ich Zeit habe, umso kürzer kann ich meine Lerneinheiten durchführen.

In meinem neuen e-Book “10 Schritte für deinen maximalen Lernerfolg” erfährst du Schritt für Schritt, wie du diese 3 Phasen konkret in der Praxis einsetzen und direkt mit deinem Lernstoff umsetzen kannst.

Lernplanung

10 Schritte für deinen maximalen Lernerfolg

 

Du erhältst dieses ebook hier: http://www.zentral-lernen.de

LernTraining

LernTraining – was ist das?

Unter LernTraining verstehe ich das Erlernen von neuen Lerntechniken. Manchmal sind diese Lerntechniken sogar bereits bekannt – kommen aber noch nicht zur Anwendung.

LernTraining kann bei ZENTRAL-lernen auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen:

Einzel-LernBeratung

Lernberatung

In der Einzel-Lernberatung erfolgt das LernTraining in einem ganz persönlichen Setting – in einer 1:1 Situation. Das ist besonders hilfreich, wenn du bereits weißt oder herausfinden willst, was deine Ziele und Bedürfnisse in Sachen Lerntechniken sind. So können wir in den folgenden Sitzungen direkt mit deinem zu lernenden Lernstoff arbeiten und Lerntechniken einüben, die zu dir und deinen Zielen passen. Das Konzept der Einzel-Lernberatung ist besonders flexibel und ermöglicht LernTraining in der individuell passendsten Form. Hier profitieren Teilnehmer davon, dass sich sämtliche Inhalte nach ihnen ausrichten und sie damit selbst schnell in ihrem eigenen Lernstoff vorankommen. So ist es möglich, in MSA, Abitur und Studium in kurzer Zeit zu den Besten zu gehören und mit Sicherheit in Prüfungen und Präsentationen zu starten.

LernTraining in Gruppen

LernTraining in Gruppen

aus einem LernTraining

LernTraining in Gruppen ist ein bereits vielfach erprobtes Konzept. In 10 Stunden erlernen Teilnehmer in einer kleinen Gruppe eine Auswahl bestimmter Lerntechniken. Im Gegensatz zu Tagesseminaren werden diese aber über den Zeitraum von 10 Wochen mit nur einer Stunde pro Woche gelehrt – so können die Inhalte besser gefestigt und integriert werden. ZENTRAL-lernen bietet LernTraining in 5 Modulen an, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte haben.

LernTraining in Tagesseminaren

LernTraining in Seminar

LernTraining im Seminar

In Tagesseminaren können die Lerntechniken von ZENTRAL-lernen ebenfalls erlernt werden. An einem, zwei oder drei Tagen bekommen Teilnehmer die Lerntechniken von ZENTRAL-lernen präsentiert und können in der Gruppe eintrainiert werden. Die Schwerpunkte des jeweiligen Tagesseminars werden vorab besprochen. Diese Seminare sind sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext buchbar.

LernTraining auf der Online-Plattform (E-Learning)

LernTraining online

Übersicht: Online-LernTraining

Das LernTraining auf der Online-Plattform steht ab dem 01.März 2014 zur Verfügung. In Form von interaktiven Seminaren können Teilnehmer zu jeder Tages- oder Nachtzeit mit dem Training starten – auch eine räumliche Nähe ist nicht erforderlich. Insgesamt befinden sich auf der Online-Plattform mehr als 4 Stunden Video-Material, über 60 Seiten Teilnehmer-Unterlagen und mehrere Quizzes um das eigene Wissen zu überprüfen. Neben den abrufbaren Online-Lerneinheiten gebe ich alle 14 Tage ein für die Teilnehmer frei zugängliches Webinar, in dem Fragen geklärt und Inhalte persönlich nochmal erläutert werden können. So ist stets eine persönliche Betreuung gewährleistet.

 

Lernen lernen – aus der Forschung

Lernen lernen – Aus der Forschung: Welche Techniken wirklich funktionieren

“Lernen lernen” – damit hat sich nun auch das “Magazin Schule – so leben und lernen wir” in der Ausgabe Nr. 4 August/September 2013 beschäftigt. Auf insgesamt 12 Seiten berichtet das Magazin von verschiedenen Formen des Lerntrainings und stellt Techniken vor, die sich sowohl in der Praxis, als auch in der Lern- und Gehirnforschung bewährt haben.

Zum Thema “Lernen lernen” meldet sich der Neurobiologe Martin Korte zu Wort. So sagt dieser beispielsweise, dass es umso wichtiger sei, zu begreifen warum der Lernstoff wichtig sei, weil so nachhaltiger gelernt werden könne. Eine wesentliche Technik dazu wird ebenfalls vorgestellt: Bei schweren oder frustrierenden Aufgaben, die zu erledigen seien, solle man sich hinsetzen und 10 Gründe aufschreiben, warum ich genau diesen Stoff zu lernen habe und was es mir für andere Lerngebiete bringt. So sei es möglich, die Perspektive zu wechseln. Dass die Frage des “Warum” so wichtig is, wird auch im Lerntraining zum “Lernen lernen” von ZENTRAL-lernen immer berücksichtigt. Auch Lerntechniken können besser und gewinnbringender eingesetzt werden, wenn ich weiß, warum es genau so besonders gut funktioniert und was es mir bringt. Diese Technik allein verschaffe mehr Motivation für den Lernenden.

Lerntypen werden in dem Artikel teilweise kontrovers diskutiert. Zum einen wird benannt, dass die klassische Einteilung in den visuellen, auditiven und haptischen Lerntyp überholt sei – der Neurobiologe Martin Korte allerdings sagt, dass es durchaus so sei, dass über einen bestimmten Sinneskanal der Lernstoff besser aufgenommen werden könne. Jedoch lerne man am allerbesten, wenn möglichst viele Sinne angesprochen würden. Genau dieser Standpunkt ist in den Kursen von ZENTRAL-lernen ebenfalls vertreten. So ist der Lerntypen-Test sicherlich hilfreich, um zu erkennen, welcher Lerntyp ich in welchen Ausprägungen sei, jedoch sollten alle anderen Sinne auch mit in den Lernprozess eingebunden werden, um maximale Resultate zu erreichen.

Martin Korte sagt ebenfalls, dass die junge Generation anders lerne – so sei die Bedeutung von visuellen Medien in den letzten Jahres rasant angewachsen. Das “Bücher-Lernen” sei nicht mehr so gefragt, viel eher gingen junge Menschen in den “Google-Suchmodus” und denken eher darüber nach, wo sie die verlangten Informationen finden könnten, wo hingegen Menschen, die über Bücher gelernt haben, ihr eigenes Faktenwissen anzapften. Die junge Generation tue sich leichter, über Bilder und Icons zu lernen, habe aber mehr und mehr Schwierigkeiten damit, sich zu konzentrieren. Die Konzentrationszeiten seien kürzer geworden und die Ablenkbarkeit stark gestiegen.
Auch zuvor wird in dem Artikel von Lernexperten gesagt, dass ja das Lernen auch in Konkurrenz mit Smartphones, Laptop, Spielekonsolen und anderen neuen Medien stünde und somit häufig die Motivation “zu lernen” nicht so recht aufkomme.

Die Lerntipps für das Lernen lernen – hier in der Übersicht mit eigenen Kommentaren:

1) Aufpassen und mitschreiben
Im Unterricht – das sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist es aber häufig nicht. Im Unterricht wird der Grundstein für den späteren Lernerfolg gelegt. Unbedingt sollten Schüler hier lernen, besonders aufzupassen und die wesentlichen Punkte auch mitzuschreiben. Im ersten Modul von ZENRAL-lernen ist das auch einer der Punkte, die aufzeigen, wie solche Notizen idealerweise aussehen sollten.

2) Texte richtig auswerten
Ebenfalls ein wichtiger Punkt – sich anzugewöhnen, die wichtigsten Schlüsselwörter zu markieren spart im zweiten Lesegang das Lesen von unnötigen Wörtern. Wie man sich Texte vernünftig aufbereitet, erfährst du in den Lernen-lernen-Kursen von ZENTRAL-lernen. Einer der wichtigsten Schritte beim Lernen lernen.

3) Die Ordnung des Wissens
Notizen können gehirn-gerecht sein – oder auch nicht. Wenn die erstellten Notizen nicht der Funktionsweise unseres Gehirns entsprechen, werden die Informationen deutlich schlechter aufgenommen. Im Lerntraining von ZENTRAL-lernen erfährst du, warum eine bestimmte Art von Notizen besser geeignet ist als andere und du lernst, wie du sie schnell für dich anwenden kannst.

4) Das Tempo kennen
Hier geht es um das Zeitmanagement und die Lernplanung. Wer seine Lerneinheiten sinnvoll und gehirn-gerecht plant, wird mit Sicherheit bessere Erfolge verzeichnen können. Um Lerneinheiten richtig gut zu planen, sollte ich allerdings auch wissen, wie viele Wiederholungen ich mit einer bestimmten Lerntechnik brauch, um auf das Wissen umfassend zugreifen zu können. Wenn du das lernen möchtest, kannst du dich zu einem LernCoaching anmelden.

5) Wer plant, lernt besser
Die Lernzeiten sollten in einen festen Tagesrhythmus eingetaktet werden. Mit diesem Punkt gehe ich nicht ganz konform. Schließlich sollte sich der Lernplan an mein Leben anpassen. Eine gute Vorlage für eine ideale Lernplanung kannst du demnächst auf ZENTRAL-lernen.de finden. Hier kannst du dann Tagesweise für dich deine passenden Lerneinheiten eintragen.

6) Tricks fürs Gedächtnis
Da gibt es eine ganze Menge von Techniken – und allesamt sind sie sinnvoll um das Lernen lernen zu bereichern. Die Vielzahl von Techniken kann einen Anfänger jedoch schnell überfordern. Zudem gibt es Techniken, die vorab gelernt werden sollten, damit andere Lerntechniken dann leichter funktionieren. In einem LernCoaching sind die Techniken schnell erklärt und du kannst sie noch schneller anwenden. Was würdest du sagen, wenn du 10 neue Begriffe in weniger als einer Minuten lernen könntest? In der richtigen Reihenfolge!

7) Ruhe und Raum – der ideale Lern-Rahmen
Die Lernraum-Gestaltung sollte hell, freundlich und entspannend sein. Handy, Computer, Fernseher und alle anderen Quellen, die die Aufmerksamkeit beeinträchtigen könnten, sollten aus dem Lernraum zumindest für die Zeitdauer des Lernens verbannt werden. Auch ist es durchaus sinnvoll, nach einer Lerneinheit vorerst nicht fernzusehen, facebook aufzusuchen oder sich anderweitig mit Elektronik zu berauschen. Das verhindert nämlich den Transfer von Lerninhalten in das Mittel- bzw. Langzeitgedächtnis. Auf ZENTRAL-lernen.de findest du Tipps, die ein nachhaltiges Lernen fördern können.

8) Motivation
Ohne Motivation geht nichts. Von daher könnte es besonders wichtig sein, wenn du deine Lerntechniken nach dem Konzept von ZENTRAL-lernen begleiten lässt. Dein LernCoach kann dir stets weiterhelfen, wenn es mal eng wird mit der Motivation, du nicht so recht weißt, warum du dich grad nicht aufraffen kannst oder falls andere Ereignisse deine Lernleistungen blockieren. Mentale Unterstützung kann dir langfristig helfen, maximale Motivation aufzubauen und zu erhalten.