Wie lerne ich richtig?

Wie lerne ich richtig

- eine Frage, die häufig in der Schullaufbahn nicht tiefgehend gestellt und erst recht nicht beantwortet wird.

Dabei ist es doch so wichtig – ist nicht das “Lernen lernen” die entscheidende Kompetenz, die über Erfolg und Misserfolg in allen anderen Fächern entscheidet? Umso unverständlicher bleibt, warum nicht Bildungskonzepte umgesetzt werden, bei denen engagierte und fähige Gehirnforscher mitwirken und helfen können, die Schule von morgen nach den Erkenntnisse von heute zu formen. Stattdessen werde Lehrpläne nicht angepasst, beinhalten teilweise noch Strukturen aus der Kaiserzeit (ich wünschte, das wäre ein Scherz!!!)

Wenn ich mir also nun die Frage stelle: “Wie lerne ich richtig?” habe ich zumindest schon einmal damit angefangen, mir im Klaren zu sein, dass meine aktuelle Lernfähigkeit nicht das Optimum darstellt, was offensichtlich an Erkenntnissen über die Einspeicherungen in unser Gedächtnis bisher verfügbar ist.

Leute, die das Lernen und die heutigen Erkenntnisse darüber revolutioniert haben sind unter anderem Vera F. Birkenbihl, Tony Buzan, Paul Scheele, Dr. Gunther Karsten, Gregor Straub, Chrisiane Stenger und etliche andere Leute, die es auch schaffen, massenwirksam Techniken zu verbreiten, die einem das Lernen weitaus einfacher werden lassen. Auch diese Ikonen waren einmal an dem Punkt, dass sie sich fragten: Wie lerne ich richtig – und haben dann ihre eigenen Theorien und Antworten entwickelt.

Doch kann man nun sagen, dass es genau die eine Lerntechnik gibt, die für alle besonders gut ist? Mit Sicherheit nicht, jedoch sollte jeder Lernwütige auch darauf bedacht sein, einer Lerntechnik auch eine Chance zu geben. So kann es durchaus sein, dass Mind-Mapping vielleicht nicht für Jedermann eine sinnvolle Technik darstellt, sich Lernstoff längerfristig zu behalten, jedoch ist es durchaus sinnvoll einer solchen Technik, die bereits Millionen von Anwendern begeistert erst einmal zu lernen und auszuprobieren. Bestenfalls natürlich unter Anleitung von jemandem, der sich nicht nur mit dieser Technik auskennt, sondern jemand, der diese Technik auch für sich und sein tägliches Leben anwendet. Und hier bekommt leider die Schule auch wieder Minuspunkte. Zwar werden immer mehr Mind-Maps im Unterricht angeboten, Lehrer zeichnen sie vielleicht sogar mit den Schülern zusammen. Warum bleibt dann nichts bei den Schülern von dieser Technik haften? Natürlicht weil die Lehrer selbst diese Technik nicht dauerhaft und selbstveständlich einsetzen, sondern einen künstlichen Rahmen schaffen um moderne Unterrichtsmethoden anzuwenden. Falls ich jetzt hier engagierten Lehrern etwas unterstellt, möchte ich mich bei diesen in aller Form entschuldigen – bin jedoch felsenfest auf Grund zahlreicher Erfahrungen davon überzeugt, dass es beinahe immer zutrifft.

Dann gibt es einige weitere Lerntechniken, die unabdingbar in den Unterricht gehören. Die wichtigste Technik sollte hier mit der Schlüsselwort-Methode benannt werden – die kein einziger Fremdsprachenlehrer zu kennen scheint. Wie lerne ich richtig, wenn ich zwar von Experten umgeben bin, die mir aber keine handhabbaren Techniken präsentieren?

Meine Einladung ist, den ZENTRAL-lernen-Kurs zu besuchen und dort alle wichtigen Techniken und Strategien zu erlernen, die es für den Schulalltag braucht. Wenn ich allen Anforderungen von meinem Rüstzeug her gewachsen bin, werden auch die Erfolge nicht ausbleiben, sondern sich wie von Wunderhand von selbst einstellen.

Zusammenfassend kann man nur sagen: Wie lerne ich richtig? Mit den richtigen Lerntechniken und der richtigen Strategie. Lassen Sie sich von einem Experten diesbezüglich beraten.

Schach und Lernen – Im Bereich Mathematik noch unterschätzt!

Schach und Lernen – was hat das miteinander zu tun ?

„Spaß“, werden vielleicht die Schachspieler jetzt innerlich ausrufen – aber darum geht es (jetzt) nicht (nur). Unser Thema ist ja das Lernen mit all seinen Facetten. Glauben Sie’s oder nicht – das Schachspielen hat auch mit dem Lernen zu tun. Wie?

 Ich fange mal „von oben an“:

- Die Tatsache, dass Schach in fast 30 Ländern der Welt als ein grundsätzlich erforderlicher Lernplaninhalt von Schulen gesehen wird, dürfte Sie (wie mich) überraschen.

- Tatsächlich gibt es Schulversuche in mehreren Ländern, aber NICHT EIN EINZIGES Ergebnis, das dem Schachspiel KEINE positiven Wirkungen auf den Entwicklungsprozess von Kindern bescheinigt, stattdessen

  • Doppelt so große Fortschritte bei Dritt- bis Fünftklässlern in Mathematik und Lesen

  • Erhöhte Fähigkeiten zum Verständnis und zur Lösung mathematischer Fragestellungen

  • Verbesserungen bei räumlichem Vorstellungsvermögen, Zahlenverständnis und im sprachlichen Bereich

  • Positive Effekte auf Motivation und schulische Leistungen im Allgemeinen

  • Ein Anreiz im Grundschulalter zur Beschleunigung eines IQ-Zuwachses

  • Besseres Erfassen komplexer Zusammenhänge, in Mathematik und Naturwissenschaften

Auch in Deutschland gibt es einen wissenschaftlich ausgewerteten Schulversuch („Trierer Studie“, 1 Stunde pro Woche statt Mathematik), der zu folgenden Erkenntnissen kommt:

  • Schach steigert die Wahrnehmungsfähigkeit

  • Schach steigert die Konzentrationsfähigkeit

  • Vor allem lernschwache Schüler profitieren vom Schach

  • Vor allem Erst- und Zweitklässler verbessern ihre Denkleistungen

  • Dritt- und Viertklässler machen Fortschritte im psychosozialen Bereich (Verhalten untereinander, Selbstbewusstsein)

In Berlin gibt es erste, einzelne Schulinitiativen, das Schachspiel in den Schulen zu lernen und auszuüben. Dass Schach und Lernen zusammenpassen, wird immer mehr untermauert. Wenn also Schach eine Ergänzung für den Mathematikunterricht bietet, so sollte auch das Lernen lernen letztlich vom Schachspielen profitieren können.

„Soll mein Kind nun auch noch Schach spielen ?“

Nein, Ihr Kind soll nicht – aber vielleicht „will“ es ja oder interessiert sich schon dafür?

In dem Fall habe ich mich entschlossen, in oder durch meine Praxis Möglichkeiten dafür anzubieten, was ich auch nur deshalb kann, weil ich einen begeisterten Schachlehrer kennen gelernt habe, der das Schachspiel ohne finanzielle Interessen lehrt.

Sollten sich also Interessenten melden, dann werden wir Lehr- und Übungstermine schaffen, wo Spielbretter vorhanden sind. Nehmen Sie ohne Scheu Kontakt auf!

Finden Sie nicht auch? : Schach spielen zu können ist eine der kulturvollsten, nettesten und sozialverträglichsten Fähigkeiten für das ganze Leben. – Schach geht „immer“ und „überall“. Und: Schach und Lernen… das passt zusammen.

Freude am Lernen – Wie es geht

Freude am Lernen ist machbar – warum tun wir’s nicht?

Ich fange mal wieder mit der Gehirnforschung an. Sie hat nachgewiesen: Wenn unser Gehirn mit Freude lernen und arbeitet, ist das Belohnungszentrum eingeschaltet, der Lern-Turbo – wir lernen besser und nachhaltiger.

Deshalb wäre es so wichtig, dass unsere Kinder in der Schule, und gleich von Anfang an, Freude empfinden. Der Schulalltag bedeutet Umstellung und Selbstdisziplin. Jedes Kind begegnet dem Neuen der Schule mit (Neugier und) einer gewissen Verunsicherung. Wie wird es sein? Werde ich alles können? Bin ich so gut wie andere?

Eine erfolgreiche Pädagogin (siehe weiter unten) hat ihr Tun so beschrieben:

„Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag immer darauf, dass die Kinder … positive Überzeugungen über sich selbst gewannen, die ihnen viel Kraft und Motivation gaben. Ich bemühte mich, jedem Kind stets solche Fragen zu stellen, die es zwar forderten, aber von ihm richtig gelöst werden konnten, sodass alle Kinder Erfolgserlebnisse hatten. Es muss gelingen, dass sich Kinder als fähig erleben. Sie lieben es, wenn das Beste aus ihnen herausgeholt wird, und sind dann auch bereit, engagiert mitzumachen.

… Sobald es gelingt, dass Beschäftigung mit Dingen für Kinder leicht ist, und das heißt in erster Linie stress- und angstfrei, taucht die Freude daran von ganz allein auf.“

Auch der Lehrer hat es leichter und „kommt besser durch“, wenn die Kinder mit Freude am Lernen dabei sind. Je besser „es flutscht“, desto mehr Gelegenheit bleibt für individuelle Betreuung. Wir können das von außen unterstützen. Eltern können eine gute Grundstimmung zur Schule herstellen und sollten viel mit dem Kind entspannt über die Schule reden. Wenn sie über das sprechen, was in der Schule Thema ist, verfestigen sie das Verstehen durch die Wiederholung, ohne mit „Üben“ zu nerven. Und wenn sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind auf Distanz zur Schule geht, sein Interesse nachlässt – lassen Sie sich vielleicht von einem LernCoach oder Lerntherapeuten beraten. Es geht ja nicht gleich um dauerhaftes Eingreifen, vielleicht nur um eine Kurskorrektur oder Initialzündung. Kleiner Aufwand – große Wirkung.

Die Pädagogin berichtet weiter, wie auch Eltern Veränderungen an ihren Kindern und deren wachsende Freude am Lernen wahrnehmen:

„Eine Mutter erzählte, dass ein Kind seit Wochen nicht mehr gesagt hat, es sei dumm, eine andere teilte mit, ihr Kind würde sich jetzt bei Mathematikaufgaben nicht mehr von vornherein verweigern, sondern sie so beginnen, wie alle anderen Hausaufgaben auch. >Mein Sohn wünscht sich zum Geburtstag einen Duden, was haben Sie nur mit ihm gemacht?< >Meine Tochtermacht die Hausaufgaben nun ohne Streit, anschließend wiederholen wir noch gemeinsam – unser Familienleben ist viel friedlicher und harmonischer geworden.< >Meine Tochter ist heute Morgen um halb sechs aufgestanden, weil sie noch an ihrem Heft arbeiten wollte. Das hat sie bislang noch nie getan.< >Mein Sohn will unbedingt einen Büchereiausweis, damit er für das Heimat- und Sachunterrichtsthema forschen kann, dabei hatte ich bisher größte Schwierigkeiten, ihn zur täglichen halben Stunde Lesen zu motivieren. Und diese Freude … ist der Motor für Anstrengungsbereitschaft, die Kinder dann auch dazu bringt, langfristig an einer Sache dranzubleiben, sich mit ihr auseinanderzusetzen und Misserfolge auszuhalten.“

Die Pädagogin Sabine Czerny hat ein viel beachtetes, gutes Buch geschrieben: „Was wir unseren Kindern in der Schule antun: … und wie wir das ändern können“, Heyne 2012, 395 S., 9,99.- €. Die Dicke des Buches sollte empfehlen, dass man gern liest. Sie bespiegelt die Schulpraxis aus vielen Blickwinkeln, was nur vordergründig wie Wiederholung aussieht. Und sie erklärt auch wissenschaftliche Grundlagen. Dass ihre Erfahrungen in Bayern spielen, macht das Buch nicht speziell – die Repressalien, die sie dort erlebt hat, vielleicht schon.

 

Schlaf und seine Bedeutung für Gedächtnis und Lernen

Schlechter Schlaf, schlechtes „Lernen“

 Inzwischen finden Erkenntnisse der Hirnforschung eine breitere Aufmerksamkeit, auch eine größere Verbreitung. (So im Tagesspiegel vom 28.1.2013, S.22 „Schlechter Schlaf, schlechte Erinnerung“).

 Die Hirnforschung weiß schon länger, dass der Schlaf von entscheidender Wichtigkeit ist, Erlebtes = Erlerntes zu speichern. Das geschieht eben nicht, wie man vielleicht zu Großmutters Zeiten dachte, durch das Lehrbuch nachts unter dem Kopfkissen. (Jedenfalls nicht, wenn man vorher nicht darin gelesen hat!)

Positiv für einen Lernerfolg ist, dass man einen Lernvorgang möglichst nicht mit einem anschließenden Reiz-Trommelfeuer auf das Gehirn abschließt. Erlerntes muss im Gehirn „Spuren“ bilden und Wachstumsprozesse (der Synapsen) auslösen. Es leuchtet ein, dass das weniger gut geschieht, wenn man die Prozesse stört, während man ein anderes Reizgewitter folgen lässt. Es sollten also direkt auf die Lerneinheit folgende Fernseh- und Computerspiel-Zeiten noch etwas verschoben werden. Entspannung und „Ruhe“ oder auch sportliche Aktivitäten sind da wirkungsvoller und fördern ein gesundes Lernen.

Was mit dem aktiven Lernen zunächst im Kurzzeitgedächtnis gelandet ist, muss nachfolgend ins Langzeitgedächtnis übertragen werden. Auch wenn man es vielleicht nicht vermutet: man lernt viel im Schlaf.

 Normalerweise verbringt man etwa ein Viertel der Nacht im Tiefschlaf. In dieser Phase werden vermehrt langsame Gehirnströme geschaltet, die den Wechsel ins Langzeitgedächtnis zu bewirken scheinen. Deren Produktion nimmt im Alter ab, die Tiefschlafphasen werden verkürzt. Die neuesten Untersuchungen gehen nun davon aus, dass bei schlechtem bzw. zu kurzem Tiefschlaf die Erinnerungen länger im Kurzzeitgedächtnis bleiben und teilweise „überschrieben“ werden, bevor sie abgespeichert sind.

Den Schlafphasen ähnliche Prozesse werden angestoßen, wenn eine bilaterale Stimulation erfolgt, also die linke und rechte Gehirnhälfte aktiviert wird. Dies kann beispielsweise über bestimmte Musik, wie der wingwave-CD, geführten Augenbewegungen wie beim wingwave-Coaching oder durch bestimmte Bewegungen ausgelöst werden. Besonders zu benennen sind die sogenannten BrainGyms der Edu-Kinesiologie.

Schlafmangel und häufig gestörter Schlaf verursachen also schlechtes Lernen und weniger Erinnerungsvermögen. Ausreichender Schlaf und wenig Aufregung vor der Schlafenszeit verbessern also die Gehirnleistungen. Das sollten Eltern bedenken, wenn sie die Abend- und Einschlafrituale ihrer Kinder organisieren.

“Lernen lernen” – Die richtig guten Sachen für unsere Kinder

Lernen lernen – eine richtig gute Sache? Ja!

Eltern denken und sagen Sätze wie:

„Unser Kind soll es mal leichter haben als wir (es hatten).“

„Wir möchten, dass unser Kind fit gemacht wird für diese Gesellschaft.“

„Ich will unserem Kind richtig gute Chancen für sein Leben eröffnen.“

Und Eltern tun auch viel dafür: Die Kinder sollen früh mit verschiedenen Dingen in Kontakt kommen, um „ihre natürlichen Talente herauszufinden“, ihre Persönlichkeit angenehm zu entwickeln und zu formen: Sportverein, ein Instrument lernen, Ballettstunden, Reitunterricht, und vieles mehr.

Auch an Material und Ausstattungen wird, wenn’s geht, nicht gespart: Ein „anständiges Fahrrad“, qualitätvolle Sportgeräte und –kleidung, ein „guter Taschenrechner“, ein modernes Mobiltelefon, eigener Computer/Laptop usw.

Und wenn man es sich leisten kann, dann wird auch schon mal großzügig geschenkt: die Spielkonsole, eine Wii, ein Instrument – was auch immer: Eltern legen sich für ihre Kinder gern ins Zeug!

Und das beste „Feedback“, das Eltern bekommen können, sind fröhliche und vielseitige Kinder, die alles, was sie gern tun, mit Spaß und mit angemessenen Erfolgen betreiben.

Und dann gibt’s da die Schule.

Ein „Pflichtprogramm“, wo es drauf ankommt. Gute schulische Leistungen bedeuten die Aussicht auf ein „erfolgreiches Leben“, eine später gute gesellschaftliche Stellung, sicheres Einkommen.

Tatsache ist, dass von Kindern einfach erwartet wird, dass sie „in der Schule gut zurechtkommen“, gute Noten heimbringen, einen guten Abschluss machen. Als wenn das selbstverständlich wär!. Was wir dabei übersehen ist, dass der schulische Lernerfolg in der Regel das Ergebnis von „Versuch und Irrtum“ ist, ein systematisches Lernen lernen in diesem Sinne gar nicht stattfindet.

Unser Bildungssystem macht sich leider wenig Mühe, die Kinder auf die Lernsituation vorzubereiten und sie in die kommenden schulischen Anforderungen hinein zu leiten. Zwar bieten Oberschulen meist eine kurze “Projektwoche”, die das Lernen lernen als Ziel hat – jedoch wird dabei kaum auf Techniken der aktuellen Lern- und Gehirnforschung eingegangen. Vorschulerziehung ist abgeschafft, ein Teilersatz in Kindergärten erreicht nur wenige und bleibt vage. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Privatschulen in diesen Zeiten mit innovativen Konzepten überzeugen und bereits seit Jahren lange Wartelisten führen. Hier erhält das “Lernen lernen” auch mehr Gewicht und wird eher in den Mittelpunkt gestellt.

Der Lehrerberuf ist seit langem schwierig und immer wieder harten Proben unterzogen. So wird per Rahmenlehrplan gern mal etwas durchgesetzt, was weder im eigenen, noch im Interesse der Schüler ist. Gerade die Grundschullehrer, die den sensibelsten Kontakt zu Kleinkindern herstellen und pflegen sollen, treffen auf viel zu große und extrem heterogene Gruppen von Kindern. Der individuelle Entwicklungsstand oder „Reifegrad“ der Kinder für einen organisierten einheitlichen Unterricht klafft weit auseinander. Die Fähigkeit zum vorübergehenden Stillsitzen und Zuhören, das Sprachvermögen überhaupt und speziell in Deutsch, die unterschiedlichsten kulturellen und familiären Vor-Prägungen könnten unterschiedlicher kaum sein. – Eine/r kann kaum richtig sprechen, der/die andere schon fast schreiben … Dass hier jedes Kind individuell bei seinem individuellen Entwicklungsstand abgeholt wird, ist primäre Aufgabe des Lehrers, kann jedoch in großen Klassen kaum oder nur unzureichend geleistet werden. Ähnlich verhält es sich in dem Vermitteln von Lerntechniken. Es kann kaum genügend Zeit aufgebracht werden, um diese zu vermitteln oder ein strukturiertes Lernen zu erlernen. Das wird dann von den Eltern erwartet – die aber vielleicht selbst nicht die optimalen Strategien parat haben. So ist das Kind in dieser Hinsicht auf sich allein gestellt.

Dabei bleiben immer Einzelne „auf der Strecke“. Hinzu kommt, dass manche Eltern einfach nicht akzeptieren wollen, wenn es gerade ihrem Kind nicht leicht fällt, sich auf die Anforderungen der Schule einzustellen – die Eltern wollen „das Beste“ für ihre Kinder und machen Druck – den Kindern, der Schule, dem Lehrer.

Und wenn sie gegenüber dem Kind auch noch „meckern“, speziell über die Schule, dann sorgen sie für eine tiefgreifende und nachhaltige Verwirrung. Wird dies bereits in frühen Klassen zur Gewohnheit, so ist es schwer verwunderlich, wenn die Schüler eine negative Einstellung zur Schule, zum Lehrer und zum Lernen an sich entwickeln. Woran sollten sie sich auch orientieren, wenn nicht an den engsten Bezugspersonen: den Eltern?

 ZENTRAL-lernen ist eine Alternative, die genau in die Lücke greift, die die Schule nicht schließen kann! Wie lernt man eigentlich?

Kinder können in kleinen Gruppen „das Lernen lernen“. Statt früh zu verzweifeln, die Dinge nicht so hinzukriegen, wie es die Lehrer von dem Kind erwarten, kann das Kind lernen, wie es sich den Stoff der Schule leichter aneignet und mehr davon behält!

Kinder können auch einzeln mit ZENTRAL-lernen ihre individuellen Klippen und Blockaden überwinden, ihre Einstellung zum Unterricht verändern und lernen, ihre eigenen kleinen Erfolgserlebnisse zu organisieren! In solchen LernCoachings können ganz individuellen Dinge besprochen werden. Interessant ist sicherlich auch diese Seite. So kann das Lernen lernen ganz individuell gestaltet und Lernblockaden verhindert werden. Damit aus dem Lernen später auch Erfolge werden

Die Wirkung von ZENTRAL-lernen geht über ein einzelnes Fach oder eine einzelne Fähigkeit hinaus und kann für  die gesamte Schulzeit und darüber hinaus wirksam bleiben!

Und ZENTRAL-lernen ist als gespeicherte positive Erfahrung in der Lage, auch später mal eine Schwierigkeit zu beseitigen und den individuellen Lernstil nachzujustieren! Denn wer das Lernen lernen beherrscht, kommt mit jeder Art Lernstoff besser zurecht und wird in jedem Lebensbereich erfolgreicher werden.

Da Vergleichbares in der Schule kaum bis gar nicht geboten wird, sollten sich Eltern zum Wohl ihrer Kinder für ZENTRAL-lernen entscheiden. Nehmen Sie den Kontakt auf, lassen Sie sich beraten. Wählen Sie bei ZENTRAL-lernen DIE Hilfe, die Ihr Kind genau braucht.