Organisation und Zeitplanung

Organisation und Zeitplanung

Der wichtigste Punkt, um effizient und zielgerichtet zu lernen, stellt jedoch eine realistische und detaillierte Zeitplanung dar. Bevor du einzelne Methoden anwendest, um dir den Lernstoff einzuprägen, musst du das Lernvolumen bestimmen und die Lerneinheiten in geeignete Arbeitspakete zerlegen. Aus diesen gilt es einen Lernplan zu erstellen, der dich auf den Punkt (Klausur, mündliche Prüfung) vorbereitet. Dafür sind eine gute Organisation und eine hohe Lernbereitschaft unumgänglich.

Organisation und Zeitplanung

Mit der richtigen Technik gelingt es dir, dich optimal auf Klausuren vorzubereiten. Im Gegensatz zum stumpfen Auswendiglernen, bei dem du wesentliche Studieninhalte nach wenigen Tagen oftmals wieder vergisst, kommen dir die effizienteren Lernmethoden auch im weiteren Verlauf des Studiums zugute, da du auf den bereits erworbenen Kenntnissen aufbauen kannst.

Lernen mit allen Sinnen

Lernen mit allen Sinnen

Studien haben ergeben, dass Lernen besonders effizient ist, wenn es mit allen Sinnen durchgeführt wird. Dein Lernfortschritt ist höher, wenn du einzelne Sachverhalte nicht nur liest, sondern diese auch anderweitig aufnimmst. Hier helfen beispielsweise eigenständig beschriftete Mind Maps, um eine visuelle Komponente einzubauen. Bei Formeln aus der Mathematik, Physik oder Wirtschaft sind darüber hinaus Anwendungsbeispiele unverzichtbar, um das Verständnis zu schulen, das du später bei der Anwendung der Formeln in der Klausur benötigst. Versuche dir, immer wenn dies möglich ist, Sachverhalte auch anhand von Grafiken und Diagrammen klar zu machen. Besonders erfolgversprechend ist dies in Fächern mit wirtschaftlichem oder physikalischen Hintergrund. Mithilfe einer geeigneten Grafik erkennst du etwa leicht, warum ein Monopolist die Angebotsmenge verknappt und den Preis im Vergleich zur vollständigen Konkurrenz erhöht.

Lernen mit allen Sinnen

Lernen mit Bildern und Eselsbrücken

Lernen mit Bildern und Eselsbrücken

Eselsbrücken helfen dir an vielen Stellen des Lernens weiter, und bewirken, dass du dir komplexe Zusammenhänge einfach merken kannst. Die Planten des Sonnensystem beispielsweise in der richtigen Reihenfolge wiederzugeben, stellt viele vor eine schwierige Aufgabe. Wer den Spruch “Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel” beherrscht, kann sich die Namen der Planeten (Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun) jedoch leicht herleiten. Lerne intelligent, und du lernst effizienter! Sprüche wie “Bewegte Uhren gehen langsamer” helfen dir Einsteins Relativitätstheorie zu verstehen und aus “Bei der Induktivität kommt der Strom zu spät” kannst du die Phasenverschiebung beim Schwingkreis ableiten. Zusätzlich können dir Bilder helfen, wenn du dir bestimmte Namen, Fakten und Zahlen in einer bestimmten Reihenfolge merken musst. Sehr beliebt und vielversprechend ist die sogenannte Loci-Methode, mit der sich über Routenpunkte auch recht einfach schwierige Gleichungen einprägen lassen. Mit Hilfe des Internets findest du sicherlich schnell hilfreiche Eselsbrücken!

Richtig auswendig lernen mit dem Karteikartensystem

Richtig auswendig lernen mit dem Karteikartensystem

Das Karteikartensystem ist zwar schon etwas angestaubt, der Lernerfolg, der sich mit dem beliebten System erzielen lässt, gibt den Anwendern jedoch recht. Die Methode eignet sich hervorragend, um einzelne Begriffe auswendig zu lernen, die nicht notwendigerweise in Zusammenhang stehen. Beim Karteikartensystem wird der jeweilige Begriff auf die Vorderseite einer Karteikarte geschrieben, auf der Rückseite trägst du die Erklärung des Begriffs ein. In festen Zeitabständen liest du die Begriffe vor, die sich in deinem Karteikartensystem befinden und gibst die zugehörige Erklärung des Begriffs ab. Hast du den Begriff richtig erläutert, darfst du die Karteikarte ins nächste Fach legen. Hast du den Begriff falsch erklärt oder konntest ihn nicht zuordnen, wandert die Karteikarte ins erste Fach zurück, wo er später wiederholt werden muss. Begriffe von Karteikarten, die es bis ins letzte Fach geschafft haben, sollten im Langzeitgedächtnis abgespeichert sein und in der Klausur parat sein.

Effizientes Lernen in Schule und Studium

Effizientes Lernen in Schule und Studium

Während sich viele Schüler im Abitur noch irgendwie durchmogeln können, benötigen sie im Studium eine bessere Strategie, um die anstehenden Klausuren mit Erfolg zu bestehen. Wie überall im Leben, so ist auch beim Lernen des Stoffs die richtige Technik entscheidend, damit am Ende die gewünschten Ergebnisse bei den Prüfungen herauskommen. Die richtige Technik hängt wiederum vom Lerntyp und den sonstigen Umständen ab.

Interessantes Experiment: Der JA-Tag

Der JA-Tag

Was passiert, wenn man seinen Kinder einen Tag lang keine Wünsche abschlägt und zu allem “Ja” sagt? Die ersten Gedanken gehen wahrscheinlich in Richtung “Finanzieller Ruin” und ein “Auf der Nase herumtanzen” der Kinder.

In dem Erfahrungsbericht gefällt mir persönlich besonders gut der Satz:

»Sie hat den Tag damit verbracht, ihr Herz zu füllen, nicht ihre Spielzeugbox.«

Eine Mutter mit zwei Kinder berichtet von ihrem JA-Tag

Somit ist zumindest dieses JA-Experiment (und damit ist keine Hochzeit gemeint) erfolgreich und mit einer tieferen Mutter-Kind-Bindung verlaufen und schreit förmlich nach Wiederholung. Schön, dass sich Kinder nicht in erster Linie nach Materialismus sehnen – sondern nach außergewöhnlich schönen Erlebnissen

Sind Hausaufgaben wichtig?

Sind Hausaufgaben wichtig?

Dieser Frage ging nun ein Artikel der “Welt” nach. Das Thema “Hausaufgaben” ist ja ständig umstritten. Neueste Meinungen gehen sogar dahin, dass Hausaufgaben schädlich sind und die eigene Motivation schmälerte.

Warum aber nun sind Hausaufgaben wichtig? Die Hausaufgaben sollen dafür sorgen, dass immer wieder selbständig Inhalte gelernt, der eigene Lernfortschritt kontrolliert und die eigenen Wissenslücken aufgezeigt werden. So erhalten Schüler im Idealfall eine Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand. Aus dieser Perspektive betrachtet sind Hausaufgaben wichtig für die Entwicklung eines eigenständigen Lernens. Sind Hausaufgaben wichtig

Zum Artikel: Sind Hausaufgaben wichtig

Den Artikel der “Welt” kannst du hier nachlesen: Artikel: Hausaufgaben Sind Wichtig

Prüfungsangst – Die Angst vor der Prüfung

Prüfungsangst – Wenn die Angst vor der Prüfung Erfolg zunichte macht


Prüfungsangst ist ein ernstzunehmender Feind von guten Prüfungsergebnissen.
Es leiden ca.15 % aller Studenten unter einer solchen Angst. Jedes Jahr überrennen verzweifelte Studenten wegen ihrer Prüfungsangst die psychologischen Beratungsstellen in Deutschlands Universitäten. An jeder Uni sind es zwischen 100 und 200 Studenten – die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher.

Zwei Arten von Prüfungsangst:

Die gerechtfertigte Prüfungsangst ist dadurch begründet, dass ich weiß, dass ich nicht genügend oder nicht das Richtige gelernt habe – dann entwickelt sich Prüfungsangst – mein Scheitern rückt zeitlich immer näher.
Die unbegründete Prüfungsangst ist eine starke innere Unruhe – meist schon vor der eigentlichen Prüfung. In der Prüfung zeigt sich diese dann meist in massivem Stress, der bis hin zum Black-Out führen kann.

Prüfungsangst

Die körperliche Reaktion auf Angst- und massive Stresssituationen ist evolutionär begründet. Der Körper ist darauf programmiert, mit den “3 F’s” zu reagieren – auch bei Prüfungsangst, wenn diese als bedrohlich empfunden wird – und das wird sie zumeist:
- Freeze (erstarren)
- Fight (kämpfen)
- Flight (flüchten)
Leider verschafft keine dieser Optionen bei Prüfungsangst die gewünschte Abreaktion. Kämpfen und Flüchten entfallen – übrig bleibt die körperliche und geistige Erstarrung. Und schon ist der durch Prüfungsangst verursachte Black-Out geboren!

Mit den richtigen Coaching-Methoden allerdings kann eine Prüfungsangst behandelt werden.
Meine eigene Erfahrung aus mehr als 100 Behandlungen von Prüfungsangst zeigt, dass innerhalb von 3 bis 7 Sitzungen bereits deutliche Verbesserungen erreicht werden können und sich Prüfungserfolge wieder einstellen, die vor einer Behandlung nicht möglich waren.

Mehr Informationen zum Coaching bei Prüfungsangst findest du hier:

http://www.lerncoaching-berlin.com/pruefung.html

Alternativ kannst du dich auch hier direkt per Mail anmelden:

http://www.zentral-lernen.de/anmelden.php

Im Studium und in der Schule sind auch Lerntechniken und Lernstrategien für den Erfolg entscheidend. Bei ZENTRAL-lernen erfährst du, welche Lerntechniken und Lernstrategien dich in deiner Situation besonders hilfreich unterstützen können. Solltest du anstatt eines persönlichen LernCoachings eher ein online-basiertes Lernen bevorzugen, so kannst du das unter http://www.effektive-lerntechniken.de.

Motivation zum Lernen

Motivation zum Lernen

 

Motivation zum Lernen – die braucht man unbedingt, um als Student oder Schüler überhaupt ersteinmal in den Lernfluss zu kommen. Wie nun aber baut man Motivation zum Lernen auf?Es gibt zwei Arten von Motivation – die innere (intrinsische) Motivation und die äußere (extrinsische) Motivation. Welche ist jetzt als Motivation zum Lernen besonders hilfreich? Langfristig gesehen, ist es die intrinsische Motivation. Das bedeutet, dass ich etwas aus dem tiefsten Inneren heraus wirklich will, dazu benötige ich ein Motiv oder Ziel (Motivation beinhaltet das Wort “Motiv”!)

Das Setzen von erreichbarer Ziele – Aufbau von Motivation zum Lernen

Das erste Ziel sollte zeitlich nicht allzuweit in der Zukunft liegen – idealerweise 3 bis 7 Tage. Dann muss das Ziel noch bestimmte andere Kriterien erfüllen, die du noch erfahren wirst.
Um die Motivation zum Lernen zu Motivation zum Lernenfestigen, brauchst du unbedingt einen messbaren Erfolg. Woran kannst du feststellen, dass du dein Ziel erreicht hast? Woran merkst du, dass du es nicht erreicht hast?
Die Erarbeitung eines wirklich erstrebenswerten Zieles ist ein wenig aufwändig – ist es aber unbedingt wert. Denn nur wer wirklich motiviert ist, wird auch entsprechend erfolgreich lernen.
Um deine Selbstmotivation zu finden, kannst du meinen e-Learning-Kurs unter
http://www.effektive-lerntechniken.de/motivation-zum-lernen/ buchen.
Falls du lieber ein persönliches LernCoaching bevorzugst, schau einfach unter http://www.zentral-lernen.de/anmelden.php nach – in einem LernCoaching können wir innerhalb weniger Stunden dein Ziel und deine inneren Motivatoren erarbeiten und herausfinden. So kannst du dann tagtäglich deine Motivation zum Lernen neu entfachen – und dadurch erfolgreicher, schneller und mit viel mehr (freiwilligem!) persönlichem Einsatz ans Lernen gehen. Bis hin zur Abschlussprüfung in der Schule (Abitur und MSA) oder im Studium (Bachelor und Master).

Motivation in der Schule aufbauen? Mit den Motivationstipps im persönlichen LernCoaching bekommst du Techniken und Strategien an die Hand, um sie täglich erfolgreich selbst anzuwenden.

 

Du willst Prüfungen bestehen? Dann stell dir vor, du hättest sie bereits erfolgreich bestanden – was für ein Gefühl wäre das für dich? Was motiviert dich dabei? Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung (von Realität).

Neben der Motivation zum Lernen kannst du im LernCoaching auch Lerntipps und Lernstrategien erhalten, die dich durch die schweren Klausuren in Schule, im Abitur und an der Universität bringen werden.

LernCoaching für Studenten

LernCoaching für Studenten kann helfen, die Noten nachhaltig zu verbessern.

LernCoaching für Studenten

Im LernCoaching können behandelt werden:

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