Sind Hausaufgaben wichtig?

Sind Hausaufgaben wichtig?

Dieser Frage ging nun ein Artikel der “Welt” nach. Das Thema “Hausaufgaben” ist ja ständig umstritten. Neueste Meinungen gehen sogar dahin, dass Hausaufgaben schädlich sind und die eigene Motivation schmälerte.

Warum aber nun sind Hausaufgaben wichtig? Die Hausaufgaben sollen dafür sorgen, dass immer wieder selbständig Inhalte gelernt, der eigene Lernfortschritt kontrolliert und die eigenen Wissenslücken aufgezeigt werden. So erhalten Schüler im Idealfall eine Rückmeldung über ihren aktuellen Leistungsstand. Aus dieser Perspektive betrachtet sind Hausaufgaben wichtig für die Entwicklung eines eigenständigen Lernens. Sind Hausaufgaben wichtig

Zum Artikel: Sind Hausaufgaben wichtig

Den Artikel der “Welt” kannst du hier nachlesen: Artikel: Hausaufgaben Sind Wichtig

Erfolg im Abitur

Erfolg im Abitur

Erfolg im Abitur

In Berlin beginnt jetzt die absolut heiße Phase in Sachen Abitur. ZENTRAL-lernen hält allen Prüflingen die Daumen.

Dos und Don’ts für Erfolg im Abitur

Größte Erfolgsfaktoren für Erfolg im Abitur:

  • fundiertes Fachwissen
  • Optimismus
  • guter Schlaf
  • ausgewogene, eiweißreiche Ernährung (für die Konzentration in der Prüfung)
  • hohe Motivation
  • angemessene Aufregung

Was den Erfolg im Abitur verhindern könnte:

  • wenig bis kein Schlaf
  • zu späte Vorbereitung
  • falsche Ernährung – kurzkettige Kohlenhydrate
  • Pessimismus
  • Prüfungsangst
  • verrückt machen unmittelbar vor der Prüfung

Toi, toi toi! Viel Erfolg im Abitur

Mehr zu Prüfungsangst

Mehr zu Motivation zum Lernen

Schule ohne Noten – Wie sieht Schule ohne Noten aus?

Schule ohne Noten (vgl. Tagesspiegel vom 24.2.2015, S. 25)

Schule ohne Noten – geht das? Die Frage der Notengebung in unseren Schulen ist (und bleibt vermutlich) ein Endlosthema (nicht nur in Deutschland). Immer wieder tauchten „Fa

chleute“ mit zusammengestellten Argumenten auf,  traten Diskussionen los und fanden immer mal wieder „zuständige Stellen“, die einen Feldversuch beschlossen. Vielleicht sollte man besser sagen: „… zuließen“, denn den diversen Modellen folgten in der Regel irgendwann mehr oder weniger ernst zu nehmende Bewertungen.

Ein durchweg überzeugendes, belastbares Ergebnis für eine „beste Lösung“ ist noch nirgendwo entstanden – bei uns nicht, und im Ausland auch nicht. Gibt es denn eine Schule ohne Noten?

Das praktizierte Durcheinander an Versuchen ist ein Beispiel für den Föderalismus in unserem bundesdeutschen Bildungswesen. Ohne eine staatstheoretische Diskussion führen oder anstoßen zu wollen: das Durcheinander ist Mist!

Schule ohne Noten

Leidtragende sind unsere Kinder als Gruppen-Versuchskaninchen. Einem deutschen Bildungswesen fehlt es an Einheitlichkeit/Geschlossenheit, so ein Flickenteppich muss  internationale Vergleichen belasten und tut das auch.

Ich zeichne mal die „Vielfalt“ in deutschen Landen nach:

Schule ohne Noten in Bayern?

- Bayern führte zum Schuljahresende 2014 bis zur 3. Klasse den Verzicht auf Notengebung ein und ersetzte diese u.a. mit „Lernentwicklungsgesprächen“, eine halbe Stunde individuell für jedes Kind.

Weil man einerseits seiner eigenen Entscheidung nicht traut und andererseits widerständiges Verhalten vermeiden will, ist es eine „Kann-Regelung“, von der nur ein Teil der Schulen Gebrauch gemacht hat.

Schule ohne Noten in Schleswig Holstein?

- Schleswig-Holstein hat eine prinzipielle Notenfreiheit für die gesamte Grundschulzeit eingeführt.
Aber wenn die Schulen es beschließen, können sie auch weiter Noten vergeben …

- in den Ländern Bayern, Sachsen, Brandenburg und Thüringen bestimmt weiterhin der Notendurchschnitt den Übergang auf das Gymnasium.

Schule ohne Noten in Baden-Württemberg?

- die Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg verzichten auf Benotungen bis zum mittleren Schulabschluss auf jede Notengebung

- Schulen „erfinden“ eigens Bewertungsfelder wie Module, „Einmaleins-Führerschein“, „Rasterzeugnisse“, urteilen nach „Präsentationen“, sammeln „Portfolios“ …. und und und.

Gern wird darauf verwiesen, dass Notengebung „umstritten“ sei. Dass es dazu Meinungsunterschiede unter Lehrern, Bildungsforschern, Schülern und Eltern gibt, ja wahrscheinlich auch unter Großeltern, Hundehaltern und Fahrradfahrern, sagt schlicht zunächst nichts anderes aus als dass jeder seine eigene Meinung haben darf. Und dass er sie äußern darf. Wenn Leute das tun, ist das kein Beleg für gar nichts.

Als Argumente hört man dann viel Nebensächliches, ggf. einfach auch nur dummes Zeug wie:

- eine Objektivität des beurteilenden Lehrers sei nicht sichergestellt

- es gibt keine einheitlichen Standards für Benotungen

- es kann differieren, wie viele Punkte einer Aufgabe zugemessen werden und wie viel Punktabzug für nicht erbrachte Teilleistungen gegeben wird

- ein objektiver Leistungsstand sei gar nicht messbar, sondern würde immer nur im Klassenvergleich möglich

- weil das klassische Notenschema immer von einer Normalverteilung ausgehe, müssten die Noten das gesamte Spektrum abbilden, in dem man vielleicht noch die Schwachen erkennen kann, aber man müsse extra Schwierigkeiten für das Erkennen der besonders Guten einbauen, und deren Heraushebung würde wiederum diejenigen mit Normalleistungen belasten

- immer heterogenere Klassenzusammensetzungen und die Inklusion stünden einem einheitlichen Bewertungsschema entgegen

- die Bewertung mündlicher Leistungen durch Lehrer sei zu unterschiedlich

- Lehrerbeurteilungen würden u.a. davon beeinflusst, ob der Lehrer zuvor besonders schlechte oder gute Arbeiten benotet habe

- Lehrerbeurteilungen seien auch davon beeinflusst, wie der Lehrer die Herkunft und das Familienumfeld einschätze … und und und.

 

Meist wird unengagiert und wohl nur der guten Ordnung halber erwähnt, dass Benotungen auch ihre positiven Aspekte hätten:

- Ziffernnoten sind für jeden leicht verständlich

- Schulnoten geben Orientierung, für den Schüler, für die Eltern, für künftige Arbeitgeber, für künftige Bildungseinrichtungen, sie sind gegeneinander vergleichbar (wo etwa steht derjenige, wo etwa liegen Stärken und Schwächen)

- Studien haben eine ziemlich exakte Vorhersage des Schulerfolgs aufgrund von Schulnoten belegt

 

Als praktizierender Lerntherapeut habe ich eine eigene differenzierte Sicht:

Zunächst steht für mich im Vordergrund, den Kindern einen Sinn im Lernen zu vermitteln, ihnen zu zeigen, dass genau sie das können und dass sie diese Fähigkeiten verbessern und ausbauen können.

Kinder WOLLEN LERNEN, weil ihr Gehirn lernen will. Beide (Kind und Gehirn) werden durch Erfolgserlebnisse befeuert, motiviert. Richtig: dazu braucht es Anerkennung und Erkenntnis! Solche gewinnt der Anleitende in der Zusammenarbeit mit dem Kind, mit der Klasse. Und es kommt darauf an, dem Kind das zu vermitteln, es spüren zu lassen, dass es erfolgreich ist.

 

Das geht, ganz trocken festgestellt, nominal (geschafft/nicht geschafft), ordinal (gut geschafft, geschafft, gerade noch so geschafft) oder kardinal (mit Ziffern, präzise unterscheidbar). Plötzlich sind wir also durchaus ganz direkt und schnell bei Ziffernnoten. Sie sind (auch für Kinder) leicht verständlich, „präzise“ und vergleichbar. Kinder wollen erfolgreich sein und sie ziehen Selbstbewusstsein aus dem Vergleichen (z.B. >besonders gut< oder >besser als<).

 

Wir müssen uns allerdings fragen, ob wir in unserem Bildungssystem der Notengebung immer und überall ein angemessenes Maß einräumen. Und das tun wir sicher nicht!

Wenn das Benotungssystem nicht der Vermittlung von Bewertungen sondern mehr dem „Aussieben“ für entscheidende Weichenstellungen im Bildungsgang und zur Entscheidung über Lebenswege und Lebens-Chancen wird, dann wird das brauchbare Instrument pervertiert. Tun wir nicht teilweise genau das, indem wir immer mehr Tests / schriftlichen Arbeiten ansetzen, Prüfungsdruck und Versagensängste schüren?

Anders ausgedrückt: Was sagt die 5 in Mathe im April, wenn das Kind die Aufgaben im Juni doch gut bewältigt?

 

Warum lassen wir unsere Kinder eigentlich von Lehrern ausbilden? Doch nicht, weil wir nicht jeder selbst Zeit haben, das zu tun. Warum lassen wir sie nicht einfach von ehemals guten Schülern oder kundigen Erwachsenen ausbilden? Weil wir einen guten Ausbildungsstandard der Ausbilder wollen – deshalb müssen Lehrer studieren (oft sogar ein Fach, das der konkrete Unterricht gerade nicht verlangt), müssen sich pädagogisch schulen lassen, sich mit Psychologie, Soziologie usw. beschäftigen – als VORAUSSETZUNG, dass sie unsere Kinder unterrichten dürfen!

Ein Einschub: Ich wäre dafür, dass wir als Gesellschaft mehr Augenmerk darauf verwenden, dass Lehrer auch eine „persönliche Eignung“ beim Lehrerberuf einbringen, dass man Fehlentscheidungen bei der Ausbildung in der Praxis korrigieren kann, dass man bei Eignungsverlusten Alternativen für eine Weiterbeschäftigung bereithält.

Aber wenn wir gut ausgebildete Lehrer haben – dann ist es doch ein Unding, ihnen nicht zuzutrauen, den Leistungsstand unserer Kinder auch in Ziffernnoten auszudrücken!! Warum  vertrauen einige oder viele den Noten nicht, meinen aber eine Erklärung als Text oder im Gespräch akzeptieren zu wollen? Ich halte das für Ablenkung.

 

Vielleicht geht es oft überhaupt nicht um das Instrument der Notengebung? Kann es sein, dass ein Teil der Eltern eine nicht positive Beurteilung des Lehrers für ihr Kind einfach nicht akzeptieren will? Vielleicht kollidiert nur der gedankliche Lebensplan der Eltern für das Kind mit den gegenwärtig gezeigten Leistungen ihres Kindes??

Zweifellos: Gespräch und Dialog zwischen Eltern und Lehrer/Schule ist der fruchtbarste Weg. Wenn dort Erkenntnisse und Möglichkeiten ausgetauscht und abgeglichen werden, wird der Weg für eine erfolgreiche(re) Schulzeit und Bildung aufgezeigt. Das setzt aber beiderseits Einsichtsbereitschaft voraus. Da der Elternwille immer stärkeres Gewicht für die Auswahl der weiterführenden Schule für ihr Kind gewinnt, dürfte sich der Entscheidungseinfluss von Noten abschwächen. Und der Elternwille könnte sich grundsätzlich an den Schulnoten orientieren.

http://blog.zentral-lernen.de/schule-ohne-no…ohne-noten-aus/

Prüfungsangst – Die Angst vor der Prüfung

Prüfungsangst – Wenn die Angst vor der Prüfung Erfolg zunichte macht


Prüfungsangst ist ein ernstzunehmender Feind von guten Prüfungsergebnissen.
Es leiden ca.15 % aller Studenten unter einer solchen Angst. Jedes Jahr überrennen verzweifelte Studenten wegen ihrer Prüfungsangst die psychologischen Beratungsstellen in Deutschlands Universitäten. An jeder Uni sind es zwischen 100 und 200 Studenten – die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher.

Zwei Arten von Prüfungsangst:

Die gerechtfertigte Prüfungsangst ist dadurch begründet, dass ich weiß, dass ich nicht genügend oder nicht das Richtige gelernt habe – dann entwickelt sich Prüfungsangst – mein Scheitern rückt zeitlich immer näher.
Die unbegründete Prüfungsangst ist eine starke innere Unruhe – meist schon vor der eigentlichen Prüfung. In der Prüfung zeigt sich diese dann meist in massivem Stress, der bis hin zum Black-Out führen kann.

Prüfungsangst

Die körperliche Reaktion auf Angst- und massive Stresssituationen ist evolutionär begründet. Der Körper ist darauf programmiert, mit den “3 F’s” zu reagieren – auch bei Prüfungsangst, wenn diese als bedrohlich empfunden wird – und das wird sie zumeist:
- Freeze (erstarren)
- Fight (kämpfen)
- Flight (flüchten)
Leider verschafft keine dieser Optionen bei Prüfungsangst die gewünschte Abreaktion. Kämpfen und Flüchten entfallen – übrig bleibt die körperliche und geistige Erstarrung. Und schon ist der durch Prüfungsangst verursachte Black-Out geboren!

Mit den richtigen Coaching-Methoden allerdings kann eine Prüfungsangst behandelt werden.
Meine eigene Erfahrung aus mehr als 100 Behandlungen von Prüfungsangst zeigt, dass innerhalb von 3 bis 7 Sitzungen bereits deutliche Verbesserungen erreicht werden können und sich Prüfungserfolge wieder einstellen, die vor einer Behandlung nicht möglich waren.

Mehr Informationen zum Coaching bei Prüfungsangst findest du hier:

http://www.lerncoaching-berlin.com/pruefung.html

Alternativ kannst du dich auch hier direkt per Mail anmelden:

http://www.zentral-lernen.de/anmelden.php

Im Studium und in der Schule sind auch Lerntechniken und Lernstrategien für den Erfolg entscheidend. Bei ZENTRAL-lernen erfährst du, welche Lerntechniken und Lernstrategien dich in deiner Situation besonders hilfreich unterstützen können. Solltest du anstatt eines persönlichen LernCoachings eher ein online-basiertes Lernen bevorzugen, so kannst du das unter http://www.effektive-lerntechniken.de.

Motivation zum Lernen

Motivation zum Lernen

 

Motivation zum Lernen – die braucht man unbedingt, um als Student oder Schüler überhaupt ersteinmal in den Lernfluss zu kommen. Wie nun aber baut man Motivation zum Lernen auf?Es gibt zwei Arten von Motivation – die innere (intrinsische) Motivation und die äußere (extrinsische) Motivation. Welche ist jetzt als Motivation zum Lernen besonders hilfreich? Langfristig gesehen, ist es die intrinsische Motivation. Das bedeutet, dass ich etwas aus dem tiefsten Inneren heraus wirklich will, dazu benötige ich ein Motiv oder Ziel (Motivation beinhaltet das Wort “Motiv”!)

Das Setzen von erreichbarer Ziele – Aufbau von Motivation zum Lernen

Das erste Ziel sollte zeitlich nicht allzuweit in der Zukunft liegen – idealerweise 3 bis 7 Tage. Dann muss das Ziel noch bestimmte andere Kriterien erfüllen, die du noch erfahren wirst.
Um die Motivation zum Lernen zu Motivation zum Lernenfestigen, brauchst du unbedingt einen messbaren Erfolg. Woran kannst du feststellen, dass du dein Ziel erreicht hast? Woran merkst du, dass du es nicht erreicht hast?
Die Erarbeitung eines wirklich erstrebenswerten Zieles ist ein wenig aufwändig – ist es aber unbedingt wert. Denn nur wer wirklich motiviert ist, wird auch entsprechend erfolgreich lernen.
Um deine Selbstmotivation zu finden, kannst du meinen e-Learning-Kurs unter
http://www.effektive-lerntechniken.de/motivation-zum-lernen/ buchen.
Falls du lieber ein persönliches LernCoaching bevorzugst, schau einfach unter http://www.zentral-lernen.de/anmelden.php nach – in einem LernCoaching können wir innerhalb weniger Stunden dein Ziel und deine inneren Motivatoren erarbeiten und herausfinden. So kannst du dann tagtäglich deine Motivation zum Lernen neu entfachen – und dadurch erfolgreicher, schneller und mit viel mehr (freiwilligem!) persönlichem Einsatz ans Lernen gehen. Bis hin zur Abschlussprüfung in der Schule (Abitur und MSA) oder im Studium (Bachelor und Master).

Motivation in der Schule aufbauen? Mit den Motivationstipps im persönlichen LernCoaching bekommst du Techniken und Strategien an die Hand, um sie täglich erfolgreich selbst anzuwenden.

 

Du willst Prüfungen bestehen? Dann stell dir vor, du hättest sie bereits erfolgreich bestanden – was für ein Gefühl wäre das für dich? Was motiviert dich dabei? Unser Gehirn unterscheidet nicht zwischen Realität und Vorstellung (von Realität).

Neben der Motivation zum Lernen kannst du im LernCoaching auch Lerntipps und Lernstrategien erhalten, die dich durch die schweren Klausuren in Schule, im Abitur und an der Universität bringen werden.

LernCoaching für Studenten

LernCoaching für Studenten kann helfen, die Noten nachhaltig zu verbessern.

LernCoaching für Studenten

Im LernCoaching können behandelt werden:

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LernCoaching in Berlin

LernCoaching in Berlin

Martin Kurth und ist LernCoach und Lerntherapeut von ZENTRAL-lernen. In diesem Video zeigt er dir, wie das LernCoaching in Berlin nach dem ZENTRAL-lernen-Modell funktioniert. LernCoaching – das ist eine individuelle Lernhilfe für Schüler und Studenten.

 

 

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LernTraining Für Studenten

LernTraining für Studenten

LernTraining für Studenten kann helfen, mit den Lernanforderungen im Studium besser

Lerntraining für Studenten

zurecht zu kommen und deutliche Erfolge hervorzubringen. Wer schnell und effektiv mit den richtigen Lerntechniken und Lernstrategien umzugehen vermag, spart viel Zeit und nutzt die natürlichen Funktionen des Gehirns, um den Lernstoff optimal zu verankern.

Das LernTraining für Studenten unterscheidet sich vom LernTraining für Schüler darin, dass mehr Augenmerk auch auf die strategische Ebene und das Zeitmanagement gerichtet wird. Erst dadurch wird das LernTraining für Studenten auch wirklich effektiv und richtet sich nach den Erfordernissen, die von den Studenten erwartet werden.

Die Elemente eines professionellen LernTrainings sind eine ausführliche Anamnese der aktuellen Lerngewohnheiten und Ziele.

Dann geht das LernTraining für Studenten in die erste Runde: Mit den brennendsten Themen wird begonnen. Häufig zeigen sich auch Lernblockaden, wie Prüfungsangst oder Motivationslosigkeit, die vorerst überwunden werden sollten. Die wesentlichen Gehirnfunktionen für das Lernen werden dann vorgestellt und besprochen. Auf dieser Grundlage dann kann es weitergehen mit den ersten Lerntechniken. Parallel ist es wichtig,

schon jetzt einen Fokus auf die Eigenverantwortung und das Selbstmanagement der Studenten zu richten. So wird der Aufbau eines effektiven und nutzungsorientierten Zeitmanagements gleich von Beginn an gefördert.

Zwischen den einzelnen Terminen des LernTrainings werden die Techniken und Strategien im eigenverantwortlichen Selbstversuch ausprobiert und Fragen notiert, die dann in den Folgestunden besprochen werden. Häufig kommt es bei der Anwendung an die eigenen Lernbedürfnisse zu Schwierigkeiten, die einer professionellen oder kreativen Lösung bedürfen. All das zeichnet ein erfolgreiches LernTraining für Studenten aus.

Professionelle LernTrainings und LernCoachings für Studenten findest du hier.

Erfolg in der Schule

Erfolg in der Schule

- das ist das Ziel eines jeden Schülers. Zumindest, bis er durch ungerechte Notengebungen und Überforderung ent-motiviert wird.Erfolg in der Schule

Im aktuellen Magazin Schule gibt es das Thema “Die neuen Strategien für den Schulerfolg”.

John Hattie, ein neuseeländischer Lernforscher hat dabei im großen Stil über mehr als 50.000 Einzelstudien zusammenfassen können, was den Erfolg in der Schule ausmacht. Um es kurz zusammenzufassen, liegt das Geheimnis des Erfolgs in der Beziehung von Schüler-Lehrer, dem Lesen und dem Lösen von Problemen.

Das schadet dem Erfolg in der Schule:

Sitzenbleiben, viel fernsehen, lange Sommerferien

Weder schadend noch helfend hingegen wirken sich aus:

offener Unterricht, jahrgangsübergreifender Unterricht, Web-gestütztes Lernen, Hausaufgaben, kleine Klassen, die finanzielle Ausstattung der Schule und das Lernen an außerschulischen Orten.

Einigermaßen helfend für den Erfolg in der Schule seien

lehrerzentrierter Unterricht, vorschulische Förderung, regelmäßige Leistungsüberprüfungen und Zusatzangebote für gute Schüler

Was dem Erfolg in der Schule richtig helfe:

Leseförderung, Feedback vom Lehrer, ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler, problemlösender Unterricht, fundierte, fachspezifische Lehrerfortbildung.

Diese Erkenntnisse decken sich auch mit den Erkenntnissen, die in der Gehirnforschung immer wieder über den Erfolg in der Schule diskutiert und zu Tage gebracht werden. Besonders Gerald Hüther berichtet in seinen Vorträgen “Ohne Gefühl geht nix” immer wieder von der Wichtigkeit und auch Gewichtigkeit der Lehrerpersönlichkeit im Lernprozess.

Vertrauensvolle Lehr- und Lernbeziehungen

Im meiner eigenen Rolle als Lerntherapeut und LernCoach, bauen sich Lern-Settings immer auf der Basis einer vertrauensvollen Beziehung auf – und sind auch deshalb für Kinder und Jugendliche mit Lernproblemen besonders hilfreich und förderlich.

Das Lesen

sehe ich grundsätzlich ebenfalls als einen der größten Lernförderer und somit entscheidenden Faktor für den Erfolg in der Schule an. Sprache erschließt sich viel darüber, dass man sich mit ihr auseinandersetzt. Wer viel guter und wohlformulierter Sprache ausgesetzt wird, kann kaum anders, als sich grammatikalisch, stilistisch und auch in Sachen Rechtschreibfehlern zu verbessern. Und das sind nur die positiven “Nebeneffekte”. Die Kreativität wird angeregt und Inhalte zugänglich, das Verstehen von Schriftsprache wird verbessert. Neue Inhalte erschließen sich so dem Lesenden immer leichter.

Lösen von Problemen

- hier betreten wir sicherlich einen Grenzbereich der Mathematik. Denn in der Mathematik geht es ja grundlegend nicht unbedingt um das Rechnen selbst sondern viel eher um das Lösen von mathematischen Problemen. Und das ist eine Geisteshaltung, eine Fähigkeit, die Mathematiker im beruflichen Umfeld in vielen Richtungen wertvoll macht. Nicht ohne Grund basiert jedes fundierte Ingenieur-Studium auf einem großen Anteil von Mathematik. Mal etwas mehr angewendet, mal etwas abstrakter und theoretischer Natur – ganz den Problemen angepasst eben.

Nur häufig gelingt eines in der Mathematik nicht: Den Bogen in den Alltag zu schlagen. Neben dem überschlagenden Rechnen wird kaum ein mathematisches Themengebiet mit Praxistauglichkeit im Alltag in Verbindung gebracht. Schade eigentlich – denn das Fach gibt so viel mehr her.

Auch neben der Mathematik sind selbstveständlich andere Bereiche in Sachen Problemlösung förderlich und schulend.

Wer praxisnahe Lernstrategien und Lerntechniken an die Hand bekommen möchte, kann das in einem persönlichen LernCoaching oder im e-Learning-System von ZENTRAL-lernen kennenlernen: http://e-learning.zentral-lernen.de/e-kurs/.

Mehr zu den Lernstrategien und Erwartungen, die an Schüler gestellt werden in folgenden BLOG-Beiträgen.

Bis dahin – Viel Erfolg in der Schule

Fehler beim Lernen

Wir alle machen Fehler beim Lernen

Wie man die Fehler aber in den Griff bekommt, passiert in zwei Schritten.

Schritt 1: Ich erkenne, dass ich Fehler mache

Schritt 2: Ich ändere etwas daran, was ich tue

Neben der Aufschieberitis gibt es noch etliche weitere Fehler beim Lernen, die man begehen kann. Welche Fehler beim Lernen wirklich ins Gewicht fallen, erfährst du in meinem neuen eBook: “10 Fehler, die du beim Lernen unbedingt vermeiden solltest”.

Ich stelle dir 10 Fehler vor, die du vielleicht so vorher noch nicht gesehen hast – vielleicht erkennst du dich an der ein oder anderen Stelle und wirst  dein Lernverhalten anpassen – oder dich dagegen entscheiden. Schließlich hast du nach wie vor die Wahl, ob du Fehler beim Lernen begehen möchtest – oder etwas änderst.

Viele der Fehler beim Lernen kennst du sicherlich schon und ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass ich die meisten selbst schon begangen habe. Um nur ein paar Fehler beim Lernen zu benennen: Aufschieberitis (Prokrastination), Zeitverschwendung, falsche Lerntechniken, kein Interesse am Lernstoff, keine Pausen… und noch einige weitere Fehler beim Lernen liste ich dir in dem Buch auf. Zu den meisten Fehlern erhältst du direkte Lösungsansätze – oder du wirst zum Nachdenken angeregt, was du in Zukunft besser machen könntest, um diese Fehler beim Lernen nicht wieder begehen zu müssen.

Fehler beim Lernen

10 Fehler, die du beim Lernen unbedingt vermeiden solltest

Hier kannst du das Buch direkt kaufen (Preis: 47,- Euro)!

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