Lernen lernen Seminar

Lernen-lernen-Seminar von ZENTRAL-lernen

Das Lernen lernen Seminar von ZENTRAL-lernen ist von den Inhalten her flexibel. Sie wollen in Ihrer Firma oder an Ihrer Schule einen praxisorientierten Workshop durchführen, in dem Lerntechniken und Lernstrategien im Vordergrund stehen?

Dann haben wir genau das richtige Angebot für Sie. Nach einem Baukasten-Prizip legen Sie selbst fest, welche Themen Sie interessieren und welchen zeitlichen Umfang Sie einplanen. Die Module heißen bisher:

Lernen lernen Seminar

  • Lerntypen – Wie Man Sie Optimal In Lern- Und Arbeitsprozesse Einbindet
    Erfahren Sie, wie Sie Ihre eigene Lernpräferenz für die Wissensaufnahme optimal nutzen können. (Lernen lernen Seminar I)
  • Gehirn-Gerechte Lern- Und Arbeitstechniken
    Mit modernen Lerntechniken für die moderne Arbeitswelt gerüstet sein. In einem ganztätigen Workshop erfahren Sie, wie Wissen aus den Informationsquellen optimal herausgefiltert und dann in das Langzeitgedächtnis eingespeichert werden kann. (Lernen lernen Seminar II)
  • Lesegewohnheiten Optimieren – Für Viel-Leser Und Führungskräfte
    Wer viel liest, benötigt dafür häufig viel kostbare Arbeitszeit. Mit diesen Methoden verdoppeln Sie Ihr Lesetempo – Garantiert! (Lernen lernen Seminar III)
  • Gedächtnistechniken Für Den Alltag
    Ob Einkaufszettel, Telefonnummern, To-Do-Listen… wer sich nicht nur auf Smartphone und Computer verlassen möchte, kann mit Hilfe von einfachen Techniken seine eigene Merkfähigkeit und ein Vielfaches steigern. (Lernen lernen Seminar IV)
  • Strategisches Lernen
    Für bestimmte Prüfungen und Tests werden teilweise enorme Vorbereitungen erfordert. Wie ein effektives Zeit-Lern-Management aussieht, das sich nach den eigenen Lernerfordernissen ausrichtet, erfahren Sie in diesem Seminar. (Lernen lernen Seminar V)
  • … mehr zum Lernen lernen Seminar auf zentral-lernen.de

Selbstverständlich sind diese Konzepte zu einem für Ihre Bedürfnisse passenden Lernen lernen Seminar kombinierbar.

Jedes Lernen lernen Seminar ist so aufgebaut, dass es eine schöne Balance zwischen theoretischen Inhalten und sofort umsetzbaren Übungen gibt. So kommen alle Teilnehmer schnell ins Handeln. Zu jedem Seminar werden professionelle Seminarunterlagen ausgegeben. Diese sind im vereinbarten Preis bereits enthalten.

 

Wie kann ich leichter lernen?

Wie kann ich leichter lernen?

Diese Frage werden sich überwiegend Schüler und Studenten stellen. Aus welcher

Wie kann ich leichter lernen

Wie kann ich leichter lernen

Motivation heraus wird diese Frage gestellt – es gibt zweierlei Motive:

  1. Ich möchte bessere Ergebnisse erzielen
    Wenn ich bessere Ergebnisse erzielen möchte, bereit bin, genausoviel Zeit zu investieren, brauche ich eine andere Lernstrategie.
  2. Ich möchte weniger Aufwand damit haben
    Mit weniger Aufwand ist weniger Zeit gemeint, die ich investieren muss, um ähnliche oder vielleicht sogar bessere Ergebnisse zu erzielen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, sich zu verbessern, sondern sich Lücken im Alltag zu schaffen, in denen ich meinen Hobbies oder auch meiner persönlichen Entspannung nachgehen kann. Leider hat ja der Lernalltag heutzutage nicht viele dieser Lücken.

Beide Motivationen haben aber genau das gleiche Ziel: In weniger Zeit mehr schaffen. Und das ist durch den Einsatz der richtigen Lerntechniken und Strategien machbar.

Wie kann ich leichter lernen, wenn ich bessere Ergebnisse erzielen möchte? Ich brauche eine Lerntechnik, die es mir ermöglicht, in der gleichen Zeit häufiger zu wiederholen, denn unser Gehirn braucht zum Verinnerlichen von Lerninhalten Wiederholungen, damit das Gelernte auch haften bleibt. Schaffe ich es, meine Lerngeschwindigkeit zu erhöhen, sind für mich in der gleichen Zeit mehr Wiederholungen schaffbar.

Wie kann ich leichter lernen, wenn ich mehr Freizeit haben möchte? Auch dann muss ich eine Lerntechnik haben, mit der ich in weniger Zeit das gleiche Pensum oder sogar mehr schaffe. Ich muss also ebenso meine Lerngeschwindigkeit erhöhen.

Jetzt konkret: Wie kann ich leichter lernen – was sind meine Möglichkeiten?

Mit Lerntechniken von ZENTRAL-lernen wird dir ein reichhaltiges Angebot an Lerntechniken geliefert. Jeder Mensch lernt anders und mit unterschiedlichen Techniken unterschiedlich gut. Von daher sind Konzepte nicht für jeden erfolgsversprechend, bei denen alle Teilnehmer nur eine Technik angeboten bekommen. Anhand meines kostenlosen Lerntypentests kannst du dich selbst einschätzen und herausfinden, über welche Sinneskanäle du besonders gut zu lernen scheinst.

Diese und viele weitere Aspekte werden bei der Einzel-Lernberatung von ZENTRAL-lernen berücksichtigt und dann passende Techniken vorgeschlagen, die ich dir dann vorstelle und die wir dann gemeinsam mit deinem Lernstoff eintrainieren – so dass du gleich zuhause und in Zukunft damit selbständig weitermachen kannst.

Wie kann ich leichter lernen ohne in Berlin wohnen zu müssen?

Dank meines Online-LernTrainings ist es möglich, dass du nun auch online Lerntechniken und Lernstrategien erlernen kannst, die es dir ermöglichen werden, leichter und lockerer in Prüfungen zu sein, bessere Ergebnisse in weniger Zeit zu erreichen, selbst zu entscheiden wohin es mit dir, deinem Lernen und deinem Schul-, Studien- oder Berufsleben gehen soll und du wirst merken, dass Lernen Spaß macht – und das sagt auch die Gehirnforschung: unser Gehirn liebt nichts mehr als Lernen! Wenn man es richtig anstellt. Du wirst also merken, dass Lernen nichts mit Pauken zu tun hat, sondern eher ein kreativer Prozess ist, der dein gesamtes Gehirn fordern und auch nutzen kann. So werden keine Gehirnprozesse mehr verschwendet.

Du erhältst auch Werkzeuge an die Hand, mit denen du deinen Lernfortschritt jederzeit messbar kontrollieren kannst – und das sogar in harten Zahlen! Neugierig geworden?

Dann am besten jetzt gleich die Antwort auf die Frage “Wie kann ich leichter lernen” erhalten und jetzt anmelden. (Hier jetzt klicken!)

Freude am Lernen – Wie es geht

Freude am Lernen ist machbar – warum tun wir’s nicht?

Ich fange mal wieder mit der Gehirnforschung an. Sie hat nachgewiesen: Wenn unser Gehirn mit Freude lernen und arbeitet, ist das Belohnungszentrum eingeschaltet, der Lern-Turbo – wir lernen besser und nachhaltiger.

Deshalb wäre es so wichtig, dass unsere Kinder in der Schule, und gleich von Anfang an, Freude empfinden. Der Schulalltag bedeutet Umstellung und Selbstdisziplin. Jedes Kind begegnet dem Neuen der Schule mit (Neugier und) einer gewissen Verunsicherung. Wie wird es sein? Werde ich alles können? Bin ich so gut wie andere?

Eine erfolgreiche Pädagogin (siehe weiter unten) hat ihr Tun so beschrieben:

„Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag immer darauf, dass die Kinder … positive Überzeugungen über sich selbst gewannen, die ihnen viel Kraft und Motivation gaben. Ich bemühte mich, jedem Kind stets solche Fragen zu stellen, die es zwar forderten, aber von ihm richtig gelöst werden konnten, sodass alle Kinder Erfolgserlebnisse hatten. Es muss gelingen, dass sich Kinder als fähig erleben. Sie lieben es, wenn das Beste aus ihnen herausgeholt wird, und sind dann auch bereit, engagiert mitzumachen.

… Sobald es gelingt, dass Beschäftigung mit Dingen für Kinder leicht ist, und das heißt in erster Linie stress- und angstfrei, taucht die Freude daran von ganz allein auf.“

Auch der Lehrer hat es leichter und „kommt besser durch“, wenn die Kinder mit Freude am Lernen dabei sind. Je besser „es flutscht“, desto mehr Gelegenheit bleibt für individuelle Betreuung. Wir können das von außen unterstützen. Eltern können eine gute Grundstimmung zur Schule herstellen und sollten viel mit dem Kind entspannt über die Schule reden. Wenn sie über das sprechen, was in der Schule Thema ist, verfestigen sie das Verstehen durch die Wiederholung, ohne mit „Üben“ zu nerven. Und wenn sie den Eindruck haben, dass Ihr Kind auf Distanz zur Schule geht, sein Interesse nachlässt – lassen Sie sich vielleicht von einem LernCoach oder Lerntherapeuten beraten. Es geht ja nicht gleich um dauerhaftes Eingreifen, vielleicht nur um eine Kurskorrektur oder Initialzündung. Kleiner Aufwand – große Wirkung.

Die Pädagogin berichtet weiter, wie auch Eltern Veränderungen an ihren Kindern und deren wachsende Freude am Lernen wahrnehmen:

„Eine Mutter erzählte, dass ein Kind seit Wochen nicht mehr gesagt hat, es sei dumm, eine andere teilte mit, ihr Kind würde sich jetzt bei Mathematikaufgaben nicht mehr von vornherein verweigern, sondern sie so beginnen, wie alle anderen Hausaufgaben auch. >Mein Sohn wünscht sich zum Geburtstag einen Duden, was haben Sie nur mit ihm gemacht?< >Meine Tochtermacht die Hausaufgaben nun ohne Streit, anschließend wiederholen wir noch gemeinsam – unser Familienleben ist viel friedlicher und harmonischer geworden.< >Meine Tochter ist heute Morgen um halb sechs aufgestanden, weil sie noch an ihrem Heft arbeiten wollte. Das hat sie bislang noch nie getan.< >Mein Sohn will unbedingt einen Büchereiausweis, damit er für das Heimat- und Sachunterrichtsthema forschen kann, dabei hatte ich bisher größte Schwierigkeiten, ihn zur täglichen halben Stunde Lesen zu motivieren. Und diese Freude … ist der Motor für Anstrengungsbereitschaft, die Kinder dann auch dazu bringt, langfristig an einer Sache dranzubleiben, sich mit ihr auseinanderzusetzen und Misserfolge auszuhalten.“

Die Pädagogin Sabine Czerny hat ein viel beachtetes, gutes Buch geschrieben: „Was wir unseren Kindern in der Schule antun: … und wie wir das ändern können“, Heyne 2012, 395 S., 9,99.- €. Die Dicke des Buches sollte empfehlen, dass man gern liest. Sie bespiegelt die Schulpraxis aus vielen Blickwinkeln, was nur vordergründig wie Wiederholung aussieht. Und sie erklärt auch wissenschaftliche Grundlagen. Dass ihre Erfahrungen in Bayern spielen, macht das Buch nicht speziell – die Repressalien, die sie dort erlebt hat, vielleicht schon.